Den Schulschwänzern und Blaumachern auf der Spur

Ja auch solch belanglose Aufträge kann ein Detektiv bekommen, doch Blau machen kostet dem Betrieb eine Menge an Geld und so werden immer wieder Detektive auf die Personen angesetzt, die angeblich krank sind.

Das Blau machen keine Seltenheit mehr ist, belegen zahlreiche Statistiken, so lassen sich unzählige Arbeitnehmer krank schreiben und genießen ihren frei oder jobben sogar nebenbei noch. Liegt bei einem Mitarbeiter ein Verdacht vor, dann wird ein Detektiv auf diesen angesetzt. Mit Bild und Adresse gwappnet begibt sich dieser zum vermeintlichen Kranken und beschattet diesen. Ist etwas hierbei auffällig, zum Beispiel feiert er eine große Party im Garten oder arbeitet sogar beim Nachbarn auf der Baustelle, werden Beweise in Form von Bildern oder einer Videoaufnahme gemacht. Sind diese Beweise eindeutig, ist der Auftrag schon so gut wie erledigt. Meist wird jedoch der Kranke zwei Tage beschattet, um zu sehen, ob es nur eine Ausnahme war, oder doch eher Realität.

Nun begibt sich der Detektiv zurück zu seinem Auftraggeber, das ja der Arbeitgeber des Kranken ist und übergibt diesen die Beweise. Dieser kann nun entweder seinen Angestellten den Lohn kürzen oder ihn sogar kündigen.

Sollte der ganze Fall vor Gericht gehen, liegen dem Arbeitgeber genug Beweis in Form von Bildern oder von Videoaufnahmen vor, um gegen den Blaumacher vorzugehen. Im Einzelfall kann auch der Privatdetektiv als Zeuge auftreten und den Sachverhalt schildern. Aus diesem Grund ist es sehr wichtig, dass die Beweise vom Privatdetektiv eindeutig sind und keine Zweifel mehr offen lassen.

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Autor: admin
Datum: Dienstag, 28. Oktober 2008 19:50
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