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GPS Komplettlösungen by NAVIDEO®

Montag, 4. Mai 2009 17:16

Wir möchten Ihnen heute eine GPS Komplettlösung aufzeigen
Viele Detekteien und Unternehmen setzen bereits auf NAVIDEO® Komplettlösungen und setzen diese für Observation von Fahrzeugen und Personen ein. Mit einer Einsatzzeit von bis zu 3-4 Wochen bei Positionsaktualisierungen im Minutentakt eignet sich der GPS Tracker NAVIDEO® TX3 in Verbindung mit der Ortungsplattform NAVIDEO® Live Pro perfekt für lange Einsatzzeiträume in kritischen Szenarien.

Sollte Ihnen die Akkulaufzeit nicht genügen gibt es auch noch weitere GPS Ortungssysteme von Navideo mit einer Akkulaufzeit von mindestens 2,5 Monaten zur Langzeitüberwachung.

Unsere Entscheidungskriterien für diese Systeme waren unter anderem:
kompakte Bauweise bzw. Wasserdichtheit
automatische Archivierung bzw. Erstellung eines Observations-Protokolls
Observation bzw. Zielverfolgung per Knopfdruck gleichzeitig per Handy u./ o. PC

Es gibt sehr viele GPS Anbieter aber leider versprechen diese Akkulaufzeiten, die nicht der Wahrheit entsprechen, es nützt Ihnen ja nichts. Egal im welchem Bereich solche Geräte zum Einsatz kommen, wenn nach nicht mal 3 Tagen der Akku seinen Geist aufgibt oder die Software abstürzt ist dies nicht der Sinn der Sache, sondern grenzt an Abzocke. Wir verwenden ausschließlich Ortungssysteme von NAVIDEO® damit ist sichergestellt, dass die Geräte auch die gewünschte Akkulaufzeit haben.

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Der Videofunksender ist ein wichtiges Hilfsmittel

Samstag, 2. Mai 2009 10:33

Da sich immer mehr Menschen für die Ausrüstung von Privatdetektiven interessieren, will ich heute einmal über ein Hilfsmittel informieren, den Videofunksender. Die Übertragungsweite des Videomaterials an einen externen Empfänger mit solchen Videofunksendern beträgt oft über mehrere hundert Meter.
Dieses Gerät wird von der LB Privat- und Wirtschaftsdetektei bei zahlreichen Ermittlungen eingesetzt. Natürlich setzten wir diese Technik nur ein, wenn auch tatsächlich eine handfeste Rechtsgrundlage vorliegt, um die Videofunksender anbringen zu können. Dies ist zum Beispiel der Fall, wenn von einem Firmengrundstück unerlaubt Waren verschwinden oder Geld oder Dokumente in Büros verdächtigerweise nicht mehr auffindbar sind.

Bei Privat- als auch Wirtschaftsermittlungen gilt es oft, Observationen auszuführen. Diese können jedoch nicht immer die ganze Zeit durch einen Detektiv persönlich ausgeführt werden, weil zum Beispiel die Ermittlungen auf Geländen ausgeführt werden sollen, auf denen die kleinste Bewegung schon auffällig wäre. In solchen Fällen wird dann ein Videofunksender eingesetzt, um das Risiko zu minimieren, enttarnt zu werden. Diese Videofunksender werden dann an solchen Stellen positioniert, an denen sie nicht auffallen. Nach Auskundschaftung des Geländes, werden die Sender fachgerecht und unauffällig installiert. Dabei kann es vorkommen, dass Kabel verlegt werden müssen oder eine funkgesteuerte Videoelektronik angebracht werden.

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Mitarbeiterüberwachung – Ein heikles Thema

Freitag, 24. April 2009 11:30

„Seit Stunden schon schleicht der Privatdetektiv unerkannt durch den Markt des Lebensmitteldiscounters. Trotz aller Indizien konnte er seit seiner Anwesenheit kurz nach Ladenöffnung keinen Beweis dafür liefern, dass die Kassiererin sich etwas zu Schulden kommen ließ. Offenbar scheint das Misstrauen der Betriebsleitung unbegründet zu sein – zumindest am heutigen Tage….“ – was wie aus einem billigen Film klingt, entspricht inzwischen doch sehr häufig der Realität. Das Bild des Einsatzes eines Detektives im Einsatz in Unternehmen hat sich doch enorm verändert in den letzten 30 Jahren. Wenn sich ein Privatdetektiv damals gerade zum Beispiel in einem Supermarkt aufhielt, dann ging des darum, den Flachmann klauenden Rentner zu erwischen, oder die Hausfrau, die „vergessen“ hatte, das in Ihre Tasche gerutschte Parfüm zu bezahlen. Damals waren die sogenannten Mitarbeiterüberwachungen zumeist noch ein Fremdwort.

Heute jedoch wird ein Detektiv nicht selten auch zu Einsätzen im Handel geordert, bei denen es ums Personal geht und eine Mitarbeiterüberwachung auf dem Plan steht. Hierbei gilt es dann für den Detektiv, ausfindig zu machen, ob die Mitarbeiter sich straffällig machen, indem Sie Geld, Waren oder Flaschenpfand-Wertmarken einstecken, versuchen den ein oder anderen Kunden vielleicht für eigene Geschäfte abzuwerben oder das ein oder andere Auge zu-drücken oder aber bei einkaufenden Verwandten, Bekannten oder Freunden nicht alle Waren über den Scanner ziehen. Oft muss der Detektiv bei Mitarbeiterüberwachungen im Einzelhandel auch spät am Abend sein Können unter Beweis stellen, wenn die Mitarbeiter bei Taschenkontrollen nach Verlassen des Betriebes nach Feierabend überprüft werden.

Allerdings sind diese Einsätze der Privatdetektive oft nicht unumstritten. Denn oft auch scheint die Mitarbeiterüberwachung unangebracht. Seriöse Detektive jedoch klären bereits im Vorfeld der Ermittlungen klar mit dem Auftraggeber ab, ob es ein ganz klar deutliches Indiz für Diebstahl oder das Abwerben von Kunden gibt. Auch bei einer anderen Art der Mitarbeiterüberwachung gilt es für den privaten Ermittler, ein sensitives Gespür zu haben, wenn es nämlich um die Mitarbeiterüberwachung darum geht, ob krankgeschriebene Mitarbeiter auch tatsächlich krank sind.

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Recherche in der Detektivpraxis

Mittwoch, 22. April 2009 8:22

Das Wort Recherche stammt vom französischen Verb rechercher (= suchen nach) ab. Es bezeichnet die professionelle Suche nach Informationen. Für einen Detektiven nun ist die Recherche in seinem Alltag sehr wichtig. Bei zahlreichen Ermittlungen steht für Privatdetektive am Anfang die Recherche, sei es die Suche nach Personen, Fakten oder Zusammenhängen. Bei einigen Aufträgen macht die Recherche sogar den Hauptanteil eines Auftrages aus. Denn ohne die umfangreiche und tiefgehende Recherche ist die Ausführung eines Auftrages oft nicht möglich. Und bei manchen Aufträgen kommt es sogar vor, dass der Fall fast schon nach den Recherchen abgeschlossen ist.

Zu einer umfangreichen Recherche eines Privatdetektives gehört aber nicht nur das Beschaffen von Informationen mittels Datenbankanfragen oder der Recherche nach Zusammenhängen. Vielmehr zählt auch eine lückenlose Observation für einen Detektiv zu den Recherchen. Dies geschieht natürlich unter Einsatz modernster Techniken und mittels fundierten Fachwissens. Auch hier, in Sachen Technik und Fachwissen, ist stets eine Recherche einer modernen Detektei nötig, um sich stets auf dem Laufenden zu halten.

Es gibt aber für moderne Privatdetekteien sogar Aufträge die ausschließlich oder zumindest fast ausschließlich aus der Recherche bestehen. Sei es nun eine Adressenermittlung oder die Suchen und das Auffinden eines Vermissten. Oder auch „einfache“ Bonitätsauskünfte erfordern natürlich ausschließlich Recherchetätigkeiten. Hierbei muss der Privatdetektiv natürlich auch sein wachsames und geschultes Auge zum Einsatz bringen, um die ihm gestellte Aufgabe bestens zu lösen.

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Sorgerecht in der Praxis

Samstag, 18. April 2009 7:39

Das Thema Sorgerecht ist in diesen Tagen dank der Popsängerin Madonna wieder in aller Munde. Fast täglich sind die Klatschspalten der Zeitungen voll mit der US-amerikanischen Popsängerin, die ihr zweites Kind in Malawi adoptieren will. Während man sich als Normalbürger zwar fragt, warum die in Scheidung lebende Sängerin ihr zweites Kind adoptieren will, um sich dann um insgesamt vier Kinder neben Ihrer Karriere zu kümmern, gibt es auch Stimmen, dass sich die Kinder doch glücklich schätzen könnten, dem Elend zu entfliehen.

Mit Fällen von Sorgerecht-Problemen ganz anderer Art haben sich hierzulande oft Detektive zu befassen. Hier gibt es für die Privatermittler Arbeit, wenn sich zum Beispiel die Erziehungsberechtigten untereinander nicht über das Sorgerecht einigen können. Da hilft oft nur noch eine Detektei, um selbiges durchzusetzen. Die Privatdetektive werden dann beauftragt, um Beweise zu liefern, mit denen Elternteile Ihren Anspruch auf das Sorgerecht des gemeinsamen Kindes durchsetzen wollen. So entwickelt sich in vielen Fällen oft die eigentliche Scheidung zur Nebensache und die Frage des Sorgerechts steht oft mehr im Vordergrund.

Ebenso hat in den letzten Jahren die Zahl der Fälle zugenommen, bei denen sogar Kinder ihr Recht einklagen. Dies geschieht in Fällen, wenn die Eltern den finanziellen Unterhalt verweigern. Die privaten Ermittler versuchen dann meist erfolgreich in solchen Fällen, Nachweise zu erbringen, dass die Eltern dem Kind oder den Kindern total zu Unrecht die finanzielle Unterstützung versagen. Mit den Beweisen stehen den Kindern dann gute Chancen offen, ihr Recht vor Gericht einzuklagen. Aber auch der umgekehrte Fall tritt manchmal ein, so dass Detektive hier in Sorgerechtfällen Ermittlungen anstellen, ob Kinder zu Unrecht weiterhin finanzielle Unterstützung Ihrer Eltern erhalten.
Diese Fälle aus der Praxis zeigen auf, dass Ermittlungen in Sorgerechtsfragen für deutsche Privatdetektive bundesweit von großer Relevanz sind. Für viele Betroffene scheint da Madonnas Problem ein eher geringfügiges zu sein.

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„Kreative Tätigkeit“ der Schwarzarbeit im Wandel der Zeit

Donnerstag, 16. April 2009 9:00

„Ich wäre dafür, Schwarzarbeit als kreative Tätigkeit anzuerkennen.“ Würde man das Zitat des Kabarettisten Dieter Hildebrandt tatsächlich in die Tat umsetzten, würde sich die Künstlersozialkasse aufgrund der Millionen Euro an zusätzlichen Beiträgen sicher freuen. Die Berufsgruppe der Detektive hingegen hätte ein Problem. Es gibt natürlich keine offiziellen Statistiken darüber, aber die Schwarzarbeit zählt noch immer mit zu den häufigen Einsatzgebieten der Privatdetektive.

Wie in vielen klassischen Einsatzbereichen der Privatdetektive hat sich aber auch natürlich dieses Einsatzgebiet im Laufe der Jahre gewandelt. Früher war der klassische Fall, dass der Bauarbeiter, der brav und ordentlich von Montag bis Freitag malochen ging, das Wochenende nicht unbedingt ausschließlich mit der Familie verbrachte, sondern sich noch ein paar DM auf der Baustelle vom Nachbarn „schwarz“ verdiente. Derartige Fälle von Schwarzarbeit dürften Detektive in den heutigen Zeiten eher weniger zu ermitteln haben. Denn das Feld der „Schwarzarbeit“ hat sich doch gewandelt.

So ist es auch in unserer LB Detektei. Uns beauftragen weniger Privatpersonen, um sich die Schwarzarbeit beim nachbarschaftlichen Häuserbau beweisen zu lassen. Ob das nun an der Tatsache liegt, dass kaum noch neue Häuser entstehen, dass es kaum noch Bauarbeiter gibt oder dass die Bauarbeiter, die noch in Lohn und Bort stehen aufgrund einer zumeist 7-Tage-Woche keine Zeit mehr für Schwarzarbeit haben, sei nun mal dahin gestellt. Vielmehr sind es die Arbeitgeber, die uns Detekteien beauftragen, Ihre Mitarbeiter zu überprüfen, ob die nicht vielleicht doch noch einer Nebentätigkeit nachgehen. Dahinter steckt die verständliche Angst der Arbeitgeber, dass bei dieser möglichen Schwarzarbeit Betriebsgeheimnisse des Hauptjobs Preis gegeben werden könnten, oder aber dass sich durch die Schwarzarbeit die Fehlzeiten im Hauptberuf erhöhen.
Überdies sind es natürlich auch oftmals Arbeitslose, die von unserer Privat- und Wirtschaftsdetektei bei der Schwarzarbeit erwischt werden, wenn sie sich ein paar Euro „dazuverdienen“, völlig frei von Beiträgen an die Künstlersozialkasse im Übrigen.

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Vom Schwarzweiß-Foto-Apparat zur GPS Ortung

Mittwoch, 15. April 2009 9:29

Die Entwicklung schreitet ja in vielen Bereichen des Lebens kräftig voran. Detektive jedoch sind in der Entwicklung der Zeit mit am Meisten betroffen. Hat sich zum einen das Betätigungsfeld enorm verändert, vom einstmals klassischen Ehebrecher aufspüren bis zum heutigen Stalking, so ist es auch die Technik, die enorme Fortschritte gemacht hat. Wurden die ersten Ehebrecher noch auf schwarzweißen Papierfotos mit langer Entwicklungszeit festgehalten, so wird heute in Sekundenschnelle das gerade aus großer Entfernung mit der Digitalkamera gestochen scharfe Foto bereits im Laptop gespeichert. Doch dies ist nur der geringste Teil einer Detektivtechnik.

Auch die Observierung hat sich für die Privat- und Wirtschaftsdetektive enorm geändert. Musste einst das Objekt des Observierens ständig auf Schritt und Tritt - höchst unauffällig natürlich – verfolgt werden, so übernehmen dies heute GPS Ortungsgeräte. Diese Geräte und Detektei-Technik helfen, im Anschluss eine lückenlose Dokumentation zu erstellen. Selbst wenn die Verdächtigten mobil sind, können die Privatdetektive mittels der GPS Ortung die Überwachung fortsetzen. Dank der GPS Satelliten kann das GPS Ortungssystem nicht nur bundesweit, sondern sogar international eingesetzt werden.

Genauso verfügen gut ausgestattete Detektive über Technik wie Abhörelektronik und Lauschabwehr, die natürlich nur dann eingesetzt wird, wenn ein wirklich begründetes Interesse vorliegt. Hier muss natürlich ein wichtiger Grund vorhanden sein, warum jemand abgehört werden soll und nur dann wenn der Grund bestens geprüft ist, werden seriöse Detektive erst den Fall annehmen. Unabdingbar sind bei den meisten Ermittlungen in den heutigen Tagen ebenso Videofunksender. Die Detekteien, die auch im Sicherheits- und Wachschutz tätig sind, verfügen dazu überdies natürlich über Alarmanlagentechnik. So können Feste oder Feiern noch besser privat gestaltet werden.

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Detektivalltag in Frankfurt

Montag, 13. April 2009 10:22

Minutenlang liefern sich der Ermittler und der Beobachtete eine Verfolgungsjagd quer durch die Frankfurter City, vorbei an der Messe und landen schließlich im Bankenviertel. Nach zahlreichen Runden um die groß und prächtig herausragenden Bankgebäude, jagen die zwei Autos mit 100 Sachen in ein Parkhaus. Dort angekommen folgt eine wilde Schießerei, in deren Folge der mutmaßliche Verbrecher schwer verletzt wird und der Ermittler ruft die Polizei, die ihn schließlich verhaftet – so oder ähnlich spielen sich oft Szenen in einer bekannten TV Serie mit dem Detektivhelden Josef M. ab. Klar, Fiktion, weiß ja jedes Kind, dennoch fühlen wir uns unterhalten und so manch einer stellt sich doch tatsächlich den Alltag einer Frankfurter Detektei so vor.
Nun gut, manch einer weiß aber natürlich auch, dass es sich tatsächlich nur um eine TV Serie handelt und sich der Alltag einer Frankfurter Detektei so nicht darstellt. Beim Anblick des Bankenviertels jedoch, kommt so manch ein Zuschauer dann auf andere Gedanken: Korruption, Bestechung, Unterschlagung – die Palette der möglichen Ermittlungen einer Frankfurter Detektei muss ja angesichts der zahlreichen Banken scheinbar unendlich sein. Gerade in Zeiten der globalen Wirtschaftskrise liegt der Verdacht nahe, dass sich so manch ein Bankmitarbeiter vielleicht mal „vergreift“. Und auch der größte deutsche Flughafen hat sicher großes Arbeitspotenzial für einen Detektiv parat, um Großverbrecher zu beschatten.
Mitnichten! Der tatsächliche Alltag einer Frankfurter Detektei ist nicht viel anders aus als der eines Privatdetektivs in Stuttgart, München, Köln oder Hamburg. Natürlich bieten die Bankenwelt als auch der Flughafen als Arbeitsumfeld den ein oder anderen „größeren“ oder spannenderen Fall. Ansonsten bewegen sich aber die Ermittler Frankfurter Detekteien wie üblich auf den Feldern Adressenermittlung, Familienangelegenheiten, Recherchen und Observationen sowohl von „Normalbürgern“ als natürlich auch ab und an von bekannteren Personen.

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Sprechen wir mal über…Lohnfortzahlungsmissbrauch

Sonntag, 12. April 2009 11:28

Lohnfortzahlungsmissbrauch – was ein grausam langes Wort und was ein eine grausame Tat! Aufgrund dieses Deliktes entstehen Unternehmen enorme finanzielle Einbußen. In einem Satz zusammengefasst bedeutet Lohnfortzahlungsmissbrauch, dass scheinbar kranke Mitarbeiter – die sich noch in den sechs Wochen Krankheit befinden, in der sie Lohnfortzahlung erhalten – nicht krank sind, dafür aber in einem anderen Unternehmen arbeiten. Im Volksmund spricht man auch davon, dass Blaumacher woanders arbeiten…
Ein solcher Missbrauch wird einem Arbeitgeber nicht immer sofort auffällig. Viele Geschäftsführer, Inhaber oder Gesellschafter bemerken einen solchen Verdacht meist erst nach mehrmaligen langen Fehlzeiten. Nun gut, nun kann es ja durchaus sein, dass der entsprechende Mitarbeiter oder die entsprechende Mitarbeiterin tatsächlich sehr oft krank ist. Aber realistisch gesehen ist das eher die Minderheit, erlauben sich doch heutzutage viele Arbeitnehmer kaum noch krank zu sein aus Angst, den Arbeitsplatz zu verlieren.
Rein vom Gesetz her ist der Arbeitnehmer verpflichtet, seinen Arbeitgeber über eine weitere Nebentätigkeit aufzuklären, zudem ist diese Klausel meist auch ausdrücklich in den meisten Arbeitsverträgen beinhaltet. Auch sollte sich der Beschäftigte bei einer Krankheit eigentlich ausschließlich um seine Genesung kümmern. Nun, wenn denn dazu der abendliche Kinobesuch gehört, dann ist das natürlich vielleicht nicht immer förderlich, stellt aber ja noch keinen Lohnfortzahlungsmissbrauch dar. Nun ist es aber in unserer Gesellschaft leider so, dass sich kranke Arbeitnehmer oft auch bei einem Nebenjob „gesund pflegen“. Dies ist dann natürlich ein klarer Missbrauch und wenn ein Detektiv eingeschaltet wird und der dies aufdeckt, dann wird es sehr unangenehm. Sollte es sich bei diesem Nebenjob dann auch noch um eine Schwarzarbeit handeln, dann kann dies richtig böse enden.
Bundesweit wird täglich in mehreren Fällen durch Detekteien diesbezüglich ermittelt. Hierbei wird der Beschuldigte ausführlich observiert und sollte der Blaumacher tatsächlich woanders anheuern, dann wird er im Normalfall auch von den Detektiven überführt. Nun gut, sagt sich so manch einer, dann werde ich halt erwischt. Vielleicht sollte man dabei aber bedenken, dass bei einer Verurteilung wegen Lohnfortzahlungsmissbrauch nicht nur strafrechtliche Konsequenzen entstehen, sondern dass auch zivilrechtliche Folgen – Schadenersatzforderung des Arbeitgebers folgen können!

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Arbeitsloser kündigt in Pforzheim nach Leistungskürzung Amoklauf an

Freitag, 10. April 2009 7:16

Mit einem angekündigten Amoklauf hatte sich die Pforzheimer Polizei in dieser Woche zu beschäftigen. Ein 36jähriger Arbeitsloser kündigte telefonisch bei der Agentur für Arbeit einen Amoklauf in der Behörde in Pforzheim an. Zuvor hatte der Arbeitslose am Telefon erfahren, dass ihm Kürzungen seiner Arbeitslosenbezüge drohen. Zu erwähnen ist hierbei, dass zeitgleich zufälligerweise in der Goldstadt Pforzheim eine Großveranstaltung zum Thema Amok lief. Letzten Endes wurde auf einen Haftbefehl gegen den 36jährigen verzichtet, sei die Drohung doch aus einer Verärgerung heraus entstanden und es habe keine Gefahr für die Mitarbeiter der Pforzheimer Agentur bestanden. Zu den Hintergründen dieser Tat kann natürlich nur spekuliert werden. Fakt ist aber, dass die Ämter immer öfter Leistungen kürzen, wie auch zahlreiche Detekteien bestätigen können.

Ein Grund hierfür ist immer öfter der Sozialbetrug, mit dem sich auch Detekteien dann auseinandersetzen. Vom Sozialbetrug spricht man, wenn eine Person zu Unrecht eine staatliche Leistung erhält. Da diese Fälle nicht immer sofort klar auf der Hand liegen, werden in solchen Fällen von den Ämtern und Behörden oft auch Privatdetekteien eingesetzt, die das Ganze aufdecken sollen. Schließlich handelt es sich hier nicht um einen Kavaliersdelikt, sondern um eine Schädigung der Gesamt-bevölkerung. Immerhin sprechen wir hier von finanziellen Hilfen, die zum Großteil vom Steuerzahler finanziert werden. Daher scheint es verständlich, dass immer öfter Detekteien für solche Ermittlungen zu Rate gezogen werden.

Natürlich muss man hier nochmals ausdrücklich betonen, dass die Gründe für die Leistungskürzung des 36jährigen in Pforzheim, der den Amoklauf angekündigt hat, völlig im Dunkeln liegen und es sich hier nicht nachweislich um Sozialbetrug handelt. Was aber dieser Fall durchaus aufzeigt, die Hemmschwelle, eine solche Tat anzukündigen, liegt immer niedriger, wie auch Detekteien immer mehr erfahren. Zwar endete dieser Fall dank eines sofortigen Polizeieinsatzes Gott sei Dank eher harmlos, aber den Mitarbeitern des Pforzheimer Arbeitsagentur wird dieser Fall sicher noch einige Zeit im Gedächtnis bleiben.

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