Beitrags-Archiv für die Kategory 'Allgemein'

Wirtschaftskrise macht sich auch bei Detektiven bemerkbar

Sonntag, 28. Februar 2010 9:51

Auch im Gewerbe der Detektive ist die Wirtschaftskrise zu spüren. Das ist vom Verband der Deutschen Detektive für das Jahr 2009 festgestellt worden. Der Umsatzrückgang liegt so bei zehn Prozent. Die meisten der Befragten gaben als Grund dafür wirklich die Wirtschaftkrise an. Zu Beginn des Jahres waren die Erwartungen der Detekteien recht optimistisch, doch haben sich diese leider nicht ganz erfüllt. Doch gehen die meisten Detekteien, wie beispielsweise Detekteien in Esslingen, Hannover oder Hamburg, davon aus, dass sich der Negativtrend für das Jahr 2010 nicht fortsetzen wird. 64 Prozent der Befragten sind dieser Meinung und erwarten teilweise sogar einen Umsatzzuwachs. Mit einem weiteren Rückgang in der Branche der Detekteien wird nicht gerechnet.

Stark betroffen im Wirtschaftsjahr 2009 vom Umsatzrückgang für die Detekteien waren vor allem die Ermittlungsaufträge für die Unternehmen im Bereich des Mitarbeiterverhaltens. Doch sind diese rückläufigen Zahlen nicht so sehr der Wirtschaftskrise zuzuordnen. Die Erkenntnisse des Bundesverbandes Deutscher Detektive besagen vielmehr, dass eine Verunsicherung der Unternehmen der Hauptgrund wäre. Viele Entscheidungsträger sind aufgrund der illegalen Personenüberwachungen in einigen deutschen Großunternehmen in letzter Zeit doch sehr vorsichtig geworden. Das haben dann leider viele Detekteien in Hamburg, Hannover, Esslingen oder wo auch immer zu spüren bekommen.

Schon in der ersten Hälfte des vergangenen Jahres 2009 zeichnete sich für das Gewerbe der Detektive wegen der Überwachungen einiger Großunternehmer einen Umsatzrückgang ab. Durch die vielen Berichte in den Medien ist doch so mancher von seinem Vorhaben abgekommen, die Mitarbeiter durch Detekteien überwachen zu lassen.

Erfreulich sind die guten Erfolgsquoten der Detekteien, die im Jahre 2009 erzielt werden konnten. Rund 61 Prozent aller Fälle konnten nach dem Ergebnis der Erhebung für das Jahr 2009 vollständig aufgeklärt werden. Teilweise aufgeklärt haben die Detekteien wie beispielsweise in Stuttgart, Hamburg oder Hannover rund 35 Prozent. Vier Prozent aller Fälle konnten leider keinerlei Erfolg verbuchen.

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Arbeitsloser kündigt in Pforzheim nach Leistungskürzung Amoklauf an

Freitag, 10. April 2009 7:16

Mit einem angekündigten Amoklauf hatte sich die Pforzheimer Polizei in dieser Woche zu beschäftigen. Ein 36jähriger Arbeitsloser kündigte telefonisch bei der Agentur für Arbeit einen Amoklauf in der Behörde in Pforzheim an. Zuvor hatte der Arbeitslose am Telefon erfahren, dass ihm Kürzungen seiner Arbeitslosenbezüge drohen. Zu erwähnen ist hierbei, dass zeitgleich zufälligerweise in der Goldstadt Pforzheim eine Großveranstaltung zum Thema Amok lief. Letzten Endes wurde auf einen Haftbefehl gegen den 36jährigen verzichtet, sei die Drohung doch aus einer Verärgerung heraus entstanden und es habe keine Gefahr für die Mitarbeiter der Pforzheimer Agentur bestanden. Zu den Hintergründen dieser Tat kann natürlich nur spekuliert werden. Fakt ist aber, dass die Ämter immer öfter Leistungen kürzen, wie auch zahlreiche Detekteien bestätigen können.

Ein Grund hierfür ist immer öfter der Sozialbetrug, mit dem sich auch Detekteien dann auseinandersetzen. Vom Sozialbetrug spricht man, wenn eine Person zu Unrecht eine staatliche Leistung erhält. Da diese Fälle nicht immer sofort klar auf der Hand liegen, werden in solchen Fällen von den Ämtern und Behörden oft auch Privatdetekteien eingesetzt, die das Ganze aufdecken sollen. Schließlich handelt es sich hier nicht um einen Kavaliersdelikt, sondern um eine Schädigung der Gesamt-bevölkerung. Immerhin sprechen wir hier von finanziellen Hilfen, die zum Großteil vom Steuerzahler finanziert werden. Daher scheint es verständlich, dass immer öfter Detekteien für solche Ermittlungen zu Rate gezogen werden.

Natürlich muss man hier nochmals ausdrücklich betonen, dass die Gründe für die Leistungskürzung des 36jährigen in Pforzheim, der den Amoklauf angekündigt hat, völlig im Dunkeln liegen und es sich hier nicht nachweislich um Sozialbetrug handelt. Was aber dieser Fall durchaus aufzeigt, die Hemmschwelle, eine solche Tat anzukündigen, liegt immer niedriger, wie auch Detekteien immer mehr erfahren. Zwar endete dieser Fall dank eines sofortigen Polizeieinsatzes Gott sei Dank eher harmlos, aber den Mitarbeitern des Pforzheimer Arbeitsagentur wird dieser Fall sicher noch einige Zeit im Gedächtnis bleiben.

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Sicherheitsdienst – JA, aber…

Mittwoch, 1. April 2009 8:31

Wenn an diesem Wochenende die NATO in Kehl und Baden-Baden zu Ihrem Gipfel zusammenkommt, bringt das ein wie immer umfangreiches Polizeiaufgebot mit sich. Fast 15 000 Polizisten sollen für die Sicherheit sorgen – und werden sich geschätzten gut 20 000 Demonstranten gegenüberstehen. Unter den Polizisten werden sich auch rund 100 aus dem Landkreis Göppingen bei Stuttgart befinden. Werden die Polizisten aus Göppingen im Pulk der Ordnungshüter beim Nato-Gipfel in der Masse untergehen, sind sie in der Heimat dieser Tage ein großer Verlust. Durch das Fehlen der 100 Einsatzkräfte müssen fünf ländliche Polizeireviere sogar komplett geschlossen werden für einige Tage! Was für die Polizei in und um Göppingen kein Problem ist, sorgt hingegen offenbar in Teilen der Bevölkerung für teilweise Unmut, wenn auch in sehr kleinem Rahmen.

So schlug ein Einwohner einer der Gemeinden rund um Göppingen, die für mehrere Tage ohne Polizeirevier auskommen müssen, sogar vor, man müsse in dieser Zeit nachts einen Sicherheitsdienst einer Detektei engagieren, um für Ordnung zu sorgen. Nun, was auf den ersten Blick total abwegig klingt, bleibt es auch bei einer Detailbetrachtung. Natürlich verfügen Detekteien über hervorragend ausgebildetes Sicherheitspersonal, das Bestens für den Personen-, Objekt- und Veranstaltungsschutz ausgebildet ist. Natürlich könnte Objekte und Personen bestens geschützt werden. Natürlich würden sich die Bewohner in der Region rund um Göppingen sicherer fühlen, wenn ein Sicherheitsdienst oder eine Detektei 24 Stunden rund um die Uhr in den Gemeinden vorhanden wäre.

Aber eine Detektei als Bewachungs-Ersatz für die Polizei, so wie es der Einwohner im Landkreis Göppingen vorgeschlagen hat, scheitert trotz eines perfekt ausgestatteten Personals an einem anderen wichtigen Punkt. Sicherheitsdienste verfügen - wie jeder normale Bürger auch – lediglich über das sogenannte Jedermannsrecht wie beispielsweise Notwehr oder Nothilfe. Dies bedeutet, dass die Detektei-Mitarbeiter im Ernstfall genauso viele oder besser gesagt wenige Recht hätte wie jeder Normalbürger. Da es sich aber bei den genannten Orten eher um friedliche Oasen rund um Göppingen handelt, wird es hier ohne Polizei weit ruhiger und friedlicher zugehen als in Kehl und Baden-Baden mit 15 000 Polizisten!

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Detektivspiele machen Kindern riesig Spaß

Dienstag, 4. November 2008 9:07

Alles für kleine Forscher, Verstecker und aufmerksame Beobachter. Seit gut 10 Jahren gibt es den Kinder Detektivklub UNDERGROUND im Internet der viele Kleine begeistert und in seinen Bann zieht.

Auf dieser Seite gibt es alles was begeistere Kleindetektive wissen müssen. In der Schule lernt man die Grundkenntnisse des Detektivs wie Spurensicherung, Verhörtechnicken, das Schreiben mit Geheimtinte, das Sprechen mit seinem Team in Geheimsprache und verschiedene Zeichen und Geheimsprachen. [...]

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Die Kosten der Privatdetektive

Samstag, 25. Oktober 2008 13:25

Natürlich möchte jeder, der einen Privatdetektiv beauftragt die Kostenfrage vorab klären. Selbstverständlich ist das möglich, man kalkuliert die Stundenanzahl, überlegt wie viel Personen eingesetzt werden müssen, zieht gefahren Kilometer und die Nutzung diverser Geräte hinzu.

Das alleine wirkt zwar sehr übersichtlich, aber dennoch unterscheiden sich die Preise von Fall zu Fall und vor allem auch zwischen den unterschiedlichen Detekteien. Der Stundensatz beginnt in der Regel ab 50 Euro und kann bis zu 150 Euro hoch sein. Aus diesem Grund veranschlagen manche Detektive einen Tagessatz. Dabei haben die Detektive einen größeren Spielraum, können exklusiv für diesen Kunden arbeiten, und der Auftraggeber kommt im Endeffekt auch günstiger davon. [...]

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Hilfe! Mein Nachbar macht in meinen Garten

Samstag, 18. Oktober 2008 18:57

Wenn man sagt, dass man Privatdetektiv ist, dann kommen den meisten Menschen solche Gedanken in den Kopf geschossen: Man sitzt in einem miefigen Büro, raucht und grübelt über diverse Verstrickungen – ganz im Stile der 30er Jahre, und dann auch noch schwarz-weiss selbstverständlich.

Man könnte ja mit dieser Krimi-Roman-haften Vorstellung umgehen und sich geehrt fühlen, aber wenn man weiss, dass man solche Anrufe bekommt, wie im folgenden beschrieben, dann überdenkt man seinen Beruf, schüttelt den Kopf und wundert sich über das Ansehen der Detektive.

Es ging um einen Auftrag in München. Scheinbar ein kleiner Vorort in dem sich jeder natürlich per Vorname kennt. Natürlich sind gerade solche kleinen Orte ein zentraler Herd für Nachbarschaftsstreitigkeiten. Ich bekam vor zwei Tagen abends gegen 21 Uhr einen Anruf. Ein Mann, ungefähr 30 mit einem typischen Dialekt, wie er nur aus München stammen kann. [...]

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