Beitrags-Archiv für die Kategory 'Detektei'

Der klassische Fall einer Detektei: Überwachung eines untreuen Gatten

Montag, 22. Februar 2010 11:13

Ja auch das gehört zu den Aufgaben der Privatdetektive einer Detektei. Madonna soll ihrem jungen Lover Jesus wochenlang einen Privatdetektiv „auf den Hals gehetzt“ haben. Sie will etwas geahnt haben, denn der junge Brasilianer war oft den ganzen Tag nicht zu erreichen und sein Handy war angeblich ausgeschaltet. Da hat sich doch die lebenserfahrene Frau Ihre Gedanken gemacht. Der angesetzte Privatdetektiv soll ihren 23jährigen Lover dann wohl auch mit einer 18-jährigen erwischt haben. Nachdem Jesus durch einen Privatdetektiv ertappt wurde, hat er Presseberichten zufolge natürlich alles geleugnet. Doch gegen die Arbeit eines guten Privatdetektivs hilft alles nichts – wir Detektive haben schon die richtigen Beweise zusammen.

Doch Madonna ist natürlich nicht der einzige Fall, bei dem ein Privatdetektiv diese heikle Arbeit ausüben muss. Es gibt viele Fälle - ob bei Promis oder „Normalos“ – bei denen eine Detektei mit einer Überwachung beauftragt wird. Dabei sind die Privatdetektive so gut geschult und gehen auch besonders behutsam vor, dass sie nicht erkannt werden. Oftmals ist es keine leichte Aufgabe - vor allem wenn der Privatdetektiv alleine ist und sein Opfer soll rund um die Uhr überwacht werden. Das bedeutet oft über einen längeren Zeitraum sehr wenig Schlaf.

Besser ist es dann, wenn sich die mehrere Detektive damit befassen, damit die Privatdetektive sich in dem Fall abwechseln können. Dadurch kann ja auch das Opfer gezielter überwacht werden und der Erfolg wird sich auch schneller einstellen. Insofern sollte man beim Engagieren einer Detektei immer mal nachfragen, ob auch mehrere Mitarbeiter das Überwachen übernehmen.

Voraussetzung für eine optimale Überwachung ist auch eine Detektei zu engagieren, die eine gute Qualität liefert. Doch wenn man den Auftrag erteilt hat, weiß man ja nicht gleich, wie gut diese Detektei arbeitet. Um sicher zu gehen, welche Qualität dahintersteckt, ist es auf jeden Fall von Vorteil, sich einfach Referenzen geben zu lassen.

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Privatdetektive entlarven Bauunternehmer ohne Skrupel

Donnerstag, 18. Februar 2010 12:15

Das hat sich bestimmt nicht gelohnt für den Bauunternehmer aus einer Großstadt in Deutschland. Für fünf Jahre und drei Monate darf der Mann jetzt ins Gefängnis. In Zusammenarbeit mit dem Zoll und einer Detektei konnte dem Mann Steuerhinterziehung von fast einer Million nachgewiesen werden. Ebenfalls hat er über zwei Millionen Euro Sozialversicherungsbeiträge nicht bezahlt. Heraus gekommen ist die Angelegenheit, nur weil der Unternehmer einem Mitarbeiter den Lohn nicht bezahlen wollte. Dieser machte beim zuständigen Zollamt eine Anzeige wegen Schwarzarbeit. Das ist dem Bauunternehmer nun teuer zustehen gekommen.

Privatdetektive haben in Zusammenarbeit mit dem Zollamt umfangreiche Ermittlungen durchgeführt. Sie haben dem Mann nicht nur Schwarzarbeit nachweisen können, sondern kamen noch verschiedene andere Delikte ans Tageslicht. Die Privatdetektive konnten bei ihren sehr feinfühligen Ermittlungen feststellen, dass der Mann über mehrere Jahre fast drei Millionen Euro nicht über das Geschäftskonto, sondern einfach schwarz kassiert hat. Damit bezahlte er brav die Löhne der Mitarbeiter, aber die Lohnsteuer und Sozialabgaben hat er „vergessen“.

Bei den Ermittlungen der Privatdetektive stellten diese weiterhin fest, dass der Mann vor Jahren sein Unternehmen verkauft hatte und eine neue Firma übernommen hat. Fast die gleiche Strategie, um den Schwarzlohn auszubezahlen, setzte er nun fort. Die Detektei konnte jetzt erkennen, dass der Mann über die Buchhaltung Scheinrechnungen von verschiedenen Firmen ausstellen ließ. Die Detektive fanden heraus, dass von einigen ermittelten Firmen aus ein anderen Stadt dieses Bauunternehmen weder kannten, noch eine Leistung erbracht wurde. Innerhalb von drei Jahren, hat der Bauunternehmer in einer Höhe von rund drei Millionen gefälschten Rechnungen ausgestellt.

Schade für Ihn ist nun, dass er so geizig war und das viele erschwindelte Geld für sich alleine behalten wollte. Hätte er den Arbeitern immer pünktlich den Lon bezahlt, wäre keine Detektei auf ihn angesetzt worden, und er könnte vielleicht heute noch in dem Stil weiterarbeiten.

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Observationen einer Detektei

Montag, 31. August 2009 8:11

Stellt man sich einen Detektiv bei seiner Observationsarbeit vor, so denkt
man unwillkürlich an einen der vielen Fernsehdetektive, der übermüdet
zwischen Fast-Food - Schachteln und leeren Kaffeepappbechern in seinem Auto
sitzend, das Haus eines Verdächtigen bewacht, oder ihn in spektakulären
Verfolgungsfahrten durch die Stadt jagt und mit gezogener Waffe stellt.
Die Realität in unserer Detektei Muster sieht allerdings ganz anders aus.
Wir verstehen unter Observation die unauffällige Beobachtung hauptsächlich
von Personen, um Abläufe lückenlos zu dokumentieren, die als Beweise später
rechtlich verwertbar sein könnten. Dabei wird unauffällig von einem
neutralen Fahrzeug, aus einem Café oder aus anderen Gegebenheiten heraus
ermittelt. Unsere Detektive beobachten dabei aus sicherer Entfernung und
nehmen bei Personenobservationen die Verfolgung auf, um Tagesabläufe,
Lebensumstände oder Verhaltensmuster fest zu halten. Falls notwendig, setzt
die Detektei Muster dabei auch mehrere Detektive ein, um die Tarnung
aufrecht zu halten. Dabei ist es unerheblich, über welchen Zeitraum oder zu
welcher Tages- und Nachtzeit, bzw. an welchem Ort die Observierung statt
findet. Selbstverständlich werden dabei gesetzliche Grenzen nicht
überschritten. Mit moderner Technik wird dem Auftrag entsprechend alles
relevante beweiskräftig festgehalten und ausgewertet. Dabei stehen wir auch
als Zeuge zur Verfügung, falls es zu einer rechtlichen Auseinandersetzung
kommen sollte. Unsere Erfahrung hat gezeigt, wie wichtig dabei Präzision und
Diskretion sind, um die Anonymität des Auftraggebers zu wahren. Der
entsprechende Abschlußbericht wird sämtliche zur Kenntnis gelangten
Einzelheiten, Begebenheiten und Erkenntnisse, objektiv dargestellt,
beinhalten. Während der Observierung wird immer wieder mit dem Auftraggeber
in Kontakt getreten, um ihn über den Stand der Dinge zu informieren und um
mit ihm gemeinsam weitere Vorgehensweisen zu besprechen.
Observationen werden im Privat- und im Wirtschaftsbereich angewendet und
sind eine der wichtigsten Aufgaben. Sie sind die Basis für die meisten
weiterführenden Tätigkeiten bei der Ermittlung in Fällen wie Seitensprünge,
Scheidung, Sorgerechtstreitereien oder auch bei der Mitarbeiterüberwachung,

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GPS Komplettlösungen by NAVIDEO®

Montag, 4. Mai 2009 17:16

Wir möchten Ihnen heute eine GPS Komplettlösung aufzeigen
Viele Detekteien und Unternehmen setzen bereits auf NAVIDEO® Komplettlösungen und setzen diese für Observation von Fahrzeugen und Personen ein. Mit einer Einsatzzeit von bis zu 3-4 Wochen bei Positionsaktualisierungen im Minutentakt eignet sich der GPS Tracker NAVIDEO® TX3 in Verbindung mit der Ortungsplattform NAVIDEO® Live Pro perfekt für lange Einsatzzeiträume in kritischen Szenarien.

Sollte Ihnen die Akkulaufzeit nicht genügen gibt es auch noch weitere GPS Ortungssysteme von Navideo mit einer Akkulaufzeit von mindestens 2,5 Monaten zur Langzeitüberwachung.

Unsere Entscheidungskriterien für diese Systeme waren unter anderem:
kompakte Bauweise bzw. Wasserdichtheit
automatische Archivierung bzw. Erstellung eines Observations-Protokolls
Observation bzw. Zielverfolgung per Knopfdruck gleichzeitig per Handy u./ o. PC

Es gibt sehr viele GPS Anbieter aber leider versprechen diese Akkulaufzeiten, die nicht der Wahrheit entsprechen, es nützt Ihnen ja nichts. Egal im welchem Bereich solche Geräte zum Einsatz kommen, wenn nach nicht mal 3 Tagen der Akku seinen Geist aufgibt oder die Software abstürzt ist dies nicht der Sinn der Sache, sondern grenzt an Abzocke. Wir verwenden ausschließlich Ortungssysteme von NAVIDEO® damit ist sichergestellt, dass die Geräte auch die gewünschte Akkulaufzeit haben.

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Der Videofunksender ist ein wichtiges Hilfsmittel

Samstag, 2. Mai 2009 10:33

Da sich immer mehr Menschen für die Ausrüstung von Privatdetektiven interessieren, will ich heute einmal über ein Hilfsmittel informieren, den Videofunksender. Die Übertragungsweite des Videomaterials an einen externen Empfänger mit solchen Videofunksendern beträgt oft über mehrere hundert Meter.
Dieses Gerät wird von der LB Privat- und Wirtschaftsdetektei bei zahlreichen Ermittlungen eingesetzt. Natürlich setzten wir diese Technik nur ein, wenn auch tatsächlich eine handfeste Rechtsgrundlage vorliegt, um die Videofunksender anbringen zu können. Dies ist zum Beispiel der Fall, wenn von einem Firmengrundstück unerlaubt Waren verschwinden oder Geld oder Dokumente in Büros verdächtigerweise nicht mehr auffindbar sind.

Bei Privat- als auch Wirtschaftsermittlungen gilt es oft, Observationen auszuführen. Diese können jedoch nicht immer die ganze Zeit durch einen Detektiv persönlich ausgeführt werden, weil zum Beispiel die Ermittlungen auf Geländen ausgeführt werden sollen, auf denen die kleinste Bewegung schon auffällig wäre. In solchen Fällen wird dann ein Videofunksender eingesetzt, um das Risiko zu minimieren, enttarnt zu werden. Diese Videofunksender werden dann an solchen Stellen positioniert, an denen sie nicht auffallen. Nach Auskundschaftung des Geländes, werden die Sender fachgerecht und unauffällig installiert. Dabei kann es vorkommen, dass Kabel verlegt werden müssen oder eine funkgesteuerte Videoelektronik angebracht werden.

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Mitarbeiterüberwachung – Ein heikles Thema

Freitag, 24. April 2009 11:30

„Seit Stunden schon schleicht der Privatdetektiv unerkannt durch den Markt des Lebensmitteldiscounters. Trotz aller Indizien konnte er seit seiner Anwesenheit kurz nach Ladenöffnung keinen Beweis dafür liefern, dass die Kassiererin sich etwas zu Schulden kommen ließ. Offenbar scheint das Misstrauen der Betriebsleitung unbegründet zu sein – zumindest am heutigen Tage….“ – was wie aus einem billigen Film klingt, entspricht inzwischen doch sehr häufig der Realität. Das Bild des Einsatzes eines Detektives im Einsatz in Unternehmen hat sich doch enorm verändert in den letzten 30 Jahren. Wenn sich ein Privatdetektiv damals gerade zum Beispiel in einem Supermarkt aufhielt, dann ging des darum, den Flachmann klauenden Rentner zu erwischen, oder die Hausfrau, die „vergessen“ hatte, das in Ihre Tasche gerutschte Parfüm zu bezahlen. Damals waren die sogenannten Mitarbeiterüberwachungen zumeist noch ein Fremdwort.

Heute jedoch wird ein Detektiv nicht selten auch zu Einsätzen im Handel geordert, bei denen es ums Personal geht und eine Mitarbeiterüberwachung auf dem Plan steht. Hierbei gilt es dann für den Detektiv, ausfindig zu machen, ob die Mitarbeiter sich straffällig machen, indem Sie Geld, Waren oder Flaschenpfand-Wertmarken einstecken, versuchen den ein oder anderen Kunden vielleicht für eigene Geschäfte abzuwerben oder das ein oder andere Auge zu-drücken oder aber bei einkaufenden Verwandten, Bekannten oder Freunden nicht alle Waren über den Scanner ziehen. Oft muss der Detektiv bei Mitarbeiterüberwachungen im Einzelhandel auch spät am Abend sein Können unter Beweis stellen, wenn die Mitarbeiter bei Taschenkontrollen nach Verlassen des Betriebes nach Feierabend überprüft werden.

Allerdings sind diese Einsätze der Privatdetektive oft nicht unumstritten. Denn oft auch scheint die Mitarbeiterüberwachung unangebracht. Seriöse Detektive jedoch klären bereits im Vorfeld der Ermittlungen klar mit dem Auftraggeber ab, ob es ein ganz klar deutliches Indiz für Diebstahl oder das Abwerben von Kunden gibt. Auch bei einer anderen Art der Mitarbeiterüberwachung gilt es für den privaten Ermittler, ein sensitives Gespür zu haben, wenn es nämlich um die Mitarbeiterüberwachung darum geht, ob krankgeschriebene Mitarbeiter auch tatsächlich krank sind.

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Recherche in der Detektivpraxis

Mittwoch, 22. April 2009 8:22

Das Wort Recherche stammt vom französischen Verb rechercher (= suchen nach) ab. Es bezeichnet die professionelle Suche nach Informationen. Für einen Detektiven nun ist die Recherche in seinem Alltag sehr wichtig. Bei zahlreichen Ermittlungen steht für Privatdetektive am Anfang die Recherche, sei es die Suche nach Personen, Fakten oder Zusammenhängen. Bei einigen Aufträgen macht die Recherche sogar den Hauptanteil eines Auftrages aus. Denn ohne die umfangreiche und tiefgehende Recherche ist die Ausführung eines Auftrages oft nicht möglich. Und bei manchen Aufträgen kommt es sogar vor, dass der Fall fast schon nach den Recherchen abgeschlossen ist.

Zu einer umfangreichen Recherche eines Privatdetektives gehört aber nicht nur das Beschaffen von Informationen mittels Datenbankanfragen oder der Recherche nach Zusammenhängen. Vielmehr zählt auch eine lückenlose Observation für einen Detektiv zu den Recherchen. Dies geschieht natürlich unter Einsatz modernster Techniken und mittels fundierten Fachwissens. Auch hier, in Sachen Technik und Fachwissen, ist stets eine Recherche einer modernen Detektei nötig, um sich stets auf dem Laufenden zu halten.

Es gibt aber für moderne Privatdetekteien sogar Aufträge die ausschließlich oder zumindest fast ausschließlich aus der Recherche bestehen. Sei es nun eine Adressenermittlung oder die Suchen und das Auffinden eines Vermissten. Oder auch „einfache“ Bonitätsauskünfte erfordern natürlich ausschließlich Recherchetätigkeiten. Hierbei muss der Privatdetektiv natürlich auch sein wachsames und geschultes Auge zum Einsatz bringen, um die ihm gestellte Aufgabe bestens zu lösen.

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Sorgerecht in der Praxis

Samstag, 18. April 2009 7:39

Das Thema Sorgerecht ist in diesen Tagen dank der Popsängerin Madonna wieder in aller Munde. Fast täglich sind die Klatschspalten der Zeitungen voll mit der US-amerikanischen Popsängerin, die ihr zweites Kind in Malawi adoptieren will. Während man sich als Normalbürger zwar fragt, warum die in Scheidung lebende Sängerin ihr zweites Kind adoptieren will, um sich dann um insgesamt vier Kinder neben Ihrer Karriere zu kümmern, gibt es auch Stimmen, dass sich die Kinder doch glücklich schätzen könnten, dem Elend zu entfliehen.

Mit Fällen von Sorgerecht-Problemen ganz anderer Art haben sich hierzulande oft Detektive zu befassen. Hier gibt es für die Privatermittler Arbeit, wenn sich zum Beispiel die Erziehungsberechtigten untereinander nicht über das Sorgerecht einigen können. Da hilft oft nur noch eine Detektei, um selbiges durchzusetzen. Die Privatdetektive werden dann beauftragt, um Beweise zu liefern, mit denen Elternteile Ihren Anspruch auf das Sorgerecht des gemeinsamen Kindes durchsetzen wollen. So entwickelt sich in vielen Fällen oft die eigentliche Scheidung zur Nebensache und die Frage des Sorgerechts steht oft mehr im Vordergrund.

Ebenso hat in den letzten Jahren die Zahl der Fälle zugenommen, bei denen sogar Kinder ihr Recht einklagen. Dies geschieht in Fällen, wenn die Eltern den finanziellen Unterhalt verweigern. Die privaten Ermittler versuchen dann meist erfolgreich in solchen Fällen, Nachweise zu erbringen, dass die Eltern dem Kind oder den Kindern total zu Unrecht die finanzielle Unterstützung versagen. Mit den Beweisen stehen den Kindern dann gute Chancen offen, ihr Recht vor Gericht einzuklagen. Aber auch der umgekehrte Fall tritt manchmal ein, so dass Detektive hier in Sorgerechtfällen Ermittlungen anstellen, ob Kinder zu Unrecht weiterhin finanzielle Unterstützung Ihrer Eltern erhalten.
Diese Fälle aus der Praxis zeigen auf, dass Ermittlungen in Sorgerechtsfragen für deutsche Privatdetektive bundesweit von großer Relevanz sind. Für viele Betroffene scheint da Madonnas Problem ein eher geringfügiges zu sein.

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„Kreative Tätigkeit“ der Schwarzarbeit im Wandel der Zeit

Donnerstag, 16. April 2009 9:00

„Ich wäre dafür, Schwarzarbeit als kreative Tätigkeit anzuerkennen.“ Würde man das Zitat des Kabarettisten Dieter Hildebrandt tatsächlich in die Tat umsetzten, würde sich die Künstlersozialkasse aufgrund der Millionen Euro an zusätzlichen Beiträgen sicher freuen. Die Berufsgruppe der Detektive hingegen hätte ein Problem. Es gibt natürlich keine offiziellen Statistiken darüber, aber die Schwarzarbeit zählt noch immer mit zu den häufigen Einsatzgebieten der Privatdetektive.

Wie in vielen klassischen Einsatzbereichen der Privatdetektive hat sich aber auch natürlich dieses Einsatzgebiet im Laufe der Jahre gewandelt. Früher war der klassische Fall, dass der Bauarbeiter, der brav und ordentlich von Montag bis Freitag malochen ging, das Wochenende nicht unbedingt ausschließlich mit der Familie verbrachte, sondern sich noch ein paar DM auf der Baustelle vom Nachbarn „schwarz“ verdiente. Derartige Fälle von Schwarzarbeit dürften Detektive in den heutigen Zeiten eher weniger zu ermitteln haben. Denn das Feld der „Schwarzarbeit“ hat sich doch gewandelt.

So ist es auch in unserer LB Detektei. Uns beauftragen weniger Privatpersonen, um sich die Schwarzarbeit beim nachbarschaftlichen Häuserbau beweisen zu lassen. Ob das nun an der Tatsache liegt, dass kaum noch neue Häuser entstehen, dass es kaum noch Bauarbeiter gibt oder dass die Bauarbeiter, die noch in Lohn und Bort stehen aufgrund einer zumeist 7-Tage-Woche keine Zeit mehr für Schwarzarbeit haben, sei nun mal dahin gestellt. Vielmehr sind es die Arbeitgeber, die uns Detekteien beauftragen, Ihre Mitarbeiter zu überprüfen, ob die nicht vielleicht doch noch einer Nebentätigkeit nachgehen. Dahinter steckt die verständliche Angst der Arbeitgeber, dass bei dieser möglichen Schwarzarbeit Betriebsgeheimnisse des Hauptjobs Preis gegeben werden könnten, oder aber dass sich durch die Schwarzarbeit die Fehlzeiten im Hauptberuf erhöhen.
Überdies sind es natürlich auch oftmals Arbeitslose, die von unserer Privat- und Wirtschaftsdetektei bei der Schwarzarbeit erwischt werden, wenn sie sich ein paar Euro „dazuverdienen“, völlig frei von Beiträgen an die Künstlersozialkasse im Übrigen.

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Vom Schwarzweiß-Foto-Apparat zur GPS Ortung

Mittwoch, 15. April 2009 9:29

Die Entwicklung schreitet ja in vielen Bereichen des Lebens kräftig voran. Detektive jedoch sind in der Entwicklung der Zeit mit am Meisten betroffen. Hat sich zum einen das Betätigungsfeld enorm verändert, vom einstmals klassischen Ehebrecher aufspüren bis zum heutigen Stalking, so ist es auch die Technik, die enorme Fortschritte gemacht hat. Wurden die ersten Ehebrecher noch auf schwarzweißen Papierfotos mit langer Entwicklungszeit festgehalten, so wird heute in Sekundenschnelle das gerade aus großer Entfernung mit der Digitalkamera gestochen scharfe Foto bereits im Laptop gespeichert. Doch dies ist nur der geringste Teil einer Detektivtechnik.

Auch die Observierung hat sich für die Privat- und Wirtschaftsdetektive enorm geändert. Musste einst das Objekt des Observierens ständig auf Schritt und Tritt - höchst unauffällig natürlich – verfolgt werden, so übernehmen dies heute GPS Ortungsgeräte. Diese Geräte und Detektei-Technik helfen, im Anschluss eine lückenlose Dokumentation zu erstellen. Selbst wenn die Verdächtigten mobil sind, können die Privatdetektive mittels der GPS Ortung die Überwachung fortsetzen. Dank der GPS Satelliten kann das GPS Ortungssystem nicht nur bundesweit, sondern sogar international eingesetzt werden.

Genauso verfügen gut ausgestattete Detektive über Technik wie Abhörelektronik und Lauschabwehr, die natürlich nur dann eingesetzt wird, wenn ein wirklich begründetes Interesse vorliegt. Hier muss natürlich ein wichtiger Grund vorhanden sein, warum jemand abgehört werden soll und nur dann wenn der Grund bestens geprüft ist, werden seriöse Detektive erst den Fall annehmen. Unabdingbar sind bei den meisten Ermittlungen in den heutigen Tagen ebenso Videofunksender. Die Detekteien, die auch im Sicherheits- und Wachschutz tätig sind, verfügen dazu überdies natürlich über Alarmanlagentechnik. So können Feste oder Feiern noch besser privat gestaltet werden.

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