Beitrags-Archiv für die Kategory 'Detektei'

Detektivalltag in Frankfurt

Montag, 13. April 2009 10:22

Minutenlang liefern sich der Ermittler und der Beobachtete eine Verfolgungsjagd quer durch die Frankfurter City, vorbei an der Messe und landen schließlich im Bankenviertel. Nach zahlreichen Runden um die groß und prächtig herausragenden Bankgebäude, jagen die zwei Autos mit 100 Sachen in ein Parkhaus. Dort angekommen folgt eine wilde Schießerei, in deren Folge der mutmaßliche Verbrecher schwer verletzt wird und der Ermittler ruft die Polizei, die ihn schließlich verhaftet – so oder ähnlich spielen sich oft Szenen in einer bekannten TV Serie mit dem Detektivhelden Josef M. ab. Klar, Fiktion, weiß ja jedes Kind, dennoch fühlen wir uns unterhalten und so manch einer stellt sich doch tatsächlich den Alltag einer Frankfurter Detektei so vor.
Nun gut, manch einer weiß aber natürlich auch, dass es sich tatsächlich nur um eine TV Serie handelt und sich der Alltag einer Frankfurter Detektei so nicht darstellt. Beim Anblick des Bankenviertels jedoch, kommt so manch ein Zuschauer dann auf andere Gedanken: Korruption, Bestechung, Unterschlagung – die Palette der möglichen Ermittlungen einer Frankfurter Detektei muss ja angesichts der zahlreichen Banken scheinbar unendlich sein. Gerade in Zeiten der globalen Wirtschaftskrise liegt der Verdacht nahe, dass sich so manch ein Bankmitarbeiter vielleicht mal „vergreift“. Und auch der größte deutsche Flughafen hat sicher großes Arbeitspotenzial für einen Detektiv parat, um Großverbrecher zu beschatten.
Mitnichten! Der tatsächliche Alltag einer Frankfurter Detektei ist nicht viel anders aus als der eines Privatdetektivs in Stuttgart, München, Köln oder Hamburg. Natürlich bieten die Bankenwelt als auch der Flughafen als Arbeitsumfeld den ein oder anderen „größeren“ oder spannenderen Fall. Ansonsten bewegen sich aber die Ermittler Frankfurter Detekteien wie üblich auf den Feldern Adressenermittlung, Familienangelegenheiten, Recherchen und Observationen sowohl von „Normalbürgern“ als natürlich auch ab und an von bekannteren Personen.

Thema: Detektei | Comments Off | Autor: admin

Sprechen wir mal über…Lohnfortzahlungsmissbrauch

Sonntag, 12. April 2009 11:28

Lohnfortzahlungsmissbrauch – was ein grausam langes Wort und was ein eine grausame Tat! Aufgrund dieses Deliktes entstehen Unternehmen enorme finanzielle Einbußen. In einem Satz zusammengefasst bedeutet Lohnfortzahlungsmissbrauch, dass scheinbar kranke Mitarbeiter – die sich noch in den sechs Wochen Krankheit befinden, in der sie Lohnfortzahlung erhalten – nicht krank sind, dafür aber in einem anderen Unternehmen arbeiten. Im Volksmund spricht man auch davon, dass Blaumacher woanders arbeiten…
Ein solcher Missbrauch wird einem Arbeitgeber nicht immer sofort auffällig. Viele Geschäftsführer, Inhaber oder Gesellschafter bemerken einen solchen Verdacht meist erst nach mehrmaligen langen Fehlzeiten. Nun gut, nun kann es ja durchaus sein, dass der entsprechende Mitarbeiter oder die entsprechende Mitarbeiterin tatsächlich sehr oft krank ist. Aber realistisch gesehen ist das eher die Minderheit, erlauben sich doch heutzutage viele Arbeitnehmer kaum noch krank zu sein aus Angst, den Arbeitsplatz zu verlieren.
Rein vom Gesetz her ist der Arbeitnehmer verpflichtet, seinen Arbeitgeber über eine weitere Nebentätigkeit aufzuklären, zudem ist diese Klausel meist auch ausdrücklich in den meisten Arbeitsverträgen beinhaltet. Auch sollte sich der Beschäftigte bei einer Krankheit eigentlich ausschließlich um seine Genesung kümmern. Nun, wenn denn dazu der abendliche Kinobesuch gehört, dann ist das natürlich vielleicht nicht immer förderlich, stellt aber ja noch keinen Lohnfortzahlungsmissbrauch dar. Nun ist es aber in unserer Gesellschaft leider so, dass sich kranke Arbeitnehmer oft auch bei einem Nebenjob „gesund pflegen“. Dies ist dann natürlich ein klarer Missbrauch und wenn ein Detektiv eingeschaltet wird und der dies aufdeckt, dann wird es sehr unangenehm. Sollte es sich bei diesem Nebenjob dann auch noch um eine Schwarzarbeit handeln, dann kann dies richtig böse enden.
Bundesweit wird täglich in mehreren Fällen durch Detekteien diesbezüglich ermittelt. Hierbei wird der Beschuldigte ausführlich observiert und sollte der Blaumacher tatsächlich woanders anheuern, dann wird er im Normalfall auch von den Detektiven überführt. Nun gut, sagt sich so manch einer, dann werde ich halt erwischt. Vielleicht sollte man dabei aber bedenken, dass bei einer Verurteilung wegen Lohnfortzahlungsmissbrauch nicht nur strafrechtliche Konsequenzen entstehen, sondern dass auch zivilrechtliche Folgen – Schadenersatzforderung des Arbeitgebers folgen können!

Thema: Detektei, Lohnfortzahlungsmissbrauch | Comments Off | Autor: admin

Große Haie und Kleine Fische – Wirtschaftsdetekteien im Zeichen der Finanzkrise

Mittwoch, 8. April 2009 8:58

Firmenpleiten, Börsencrash, Konjunkturpakete – tagtäglich berichten Funk und Fernsehen sowie Internetprotale über die neuesten negativen Meldungen im Zusammenhang mit der seit Monaten andauernden Wirtschaftskrise. National wie international scheinen die negativen Folgen nicht abzureißen, wie auch immer mehr Wirtschaftsdetekteien berichten können. Da sich die Finanzkrise jedoch nicht nur auf isländische Banken, deutsche Autobauer und die russischen Oligarchen auswirkt, sondern auch auf den „kleinen Mann“, nimmt auch die Zahl der Wirtschaftsdelikte in diesen Tagen stetig zu. Abrechungs- und Spesenbetrug, Lohnfortzahlungs- missbrauch, Wirtschaftsbetrug oder Schwarzarbeit – Wirtschaftsdetekteien werden in der momentanen Wirtschaftslage national wie international häufiger beauftragt als noch vor Jahren. Während die Allgemeinheit zumeist nur spektakuläre Fälle wahr-nimmt, beschäftigen sich Wirtschaftsdetekteien bundesweit auch mit sogenannten kleinen Fischen.

Während die Urteilssprüche gegen den ehemaligen Postchefs Zumwinkel wegen Betruges oder gegen den Unternehmer Franjo Pooth wegen Bestechung, Vorteils-gewährung, Untreue und fahrlässiger Insolvenzverschleppung national wie auch international noch Tage danach für ein breites Medienecho sorgten, laufen viele Ermittlungen der bundesweit tätigen Wirtschaftsdetekteien meist unbeachtet von der Öffentlichkeit ab.

So beschäftigt sich eine Wirtschaftsdetektei bundesweit mit Arbeitslosen oder Hartz IV Empfängern, die sich etwas „nebenbei“ dazu verdienen, mit dem klassischen Mitarbeiterdiebstahl oder mit Mitarbeitern von Konzernen, die die Spesenrechnung nicht „ganz so genau“ geführt haben. Ein weiteres Feld, mit der sich Wirtschafts-detekteien heutzutage sehr beschäftigen müssen, ist die Konkurrenzspionage. Hier-bei geht es für die bundesweit tätigen Wirtschaftsdetekteien insbesondere darum, Firmen vor Internetspionage zu schützen. Ob aus China, Südamerika, Afrika oder Osteuropa – die internationalen Angreifer sorgen mit spezieller, zumeist noch selbst programmierter Software, dafür dass Konzerne übers Internet und speziell Emails ausspioniert werden. Hier sorgen die Wirtschaftsdetekteien dafür, die Firmen, ob regional, bundesweit oder international tätig, elektronisch abzusichern. Hauptproblem für die Wirtschaftsdetekteien ist hierbei heutzutage jedoch, dass viele Firmen erst dann regieren, wenn es bereits zu spät ist anstatt bereits präventiv die privaten Ermittler zu beauftragen. Die meisten Aufträge werden im Bereich der Wirtschaftskriminalität zumeist erst dann erteilt, wenn bereits ein Anfangsverdacht vorliegt.

Thema: Detektei | Comments Off | Autor: admin

Ulm und vor allem um Ulm herum – Alb-Donau-Kreis sicherster Landkreis im Ländle

Samstag, 4. April 2009 17:24

In Ulm, um Ulm und um Ulm herum – der klassische Zungenbrecher bekommt in diesen Tagen besondere ja sogar sprichwörtliche Bedeutung. Wie die Ulmer Polizei jüngst in ihrer jährlichen Kriminalitätsstatistik bekannt gab, war der Alb-Donau-Kreis – der Landkreis „um Ulm herum“ – im Jahr 2008 der „sicherste“ Landkreis in Baden-Württemberg. Diese Aussage ergibt sich aus der Anzahl der Straftaten umgerechnet auf 100 000 Einwohner. Mit einer Häufigkeit von 2676 Straftaten auf diese 100 000 Einwohner registrierte der Landkreis damit die mit Abstand wenigsten Straftaten der Landkreise im „Ländle“.
Zu diesem „Erfolg“ beigetragen haben natürlich auch die Detekteien in Ulm, um Ulm und um Ulm herum. Insbesondere deshalb weil jede dritte Straftat in Ulm und im Alb-Donau-Kreis ein Diebstahl war. Insbesondere der Ladendiebstahl steht dabei natürlich auch für Detekteien in Ulm im Vordergrund der Aufklärung. Die Anzahl der Diebstähle in der Region blieb fast komplett konstant im Vergleich zu 2007. Wie schon im Jahr zuvor konnten die Privatdetekteien in Ulm und im Alb-Donau-Kreis in sehr vielen Fällen zu einer Aufklärung beitragen. Generell bleibt aber festzustellen, dass sich die Straftaten in dieser Region in 2008 leicht rückläufig entwickelt haben, oder zumindest die Anzahl der zur Anzeige gebrachten Taten. Dies ist natürlich auch ein Ergebnis der guten Arbeit der letzten Jahre der Ermittler und Detekteien.
Aber auch ansonsten ergeben sich für Ulmer Detektive Jahr für Jahr unzählige Einsatzmöglichkeiten. Wie in anderen Städten in Baden-Württemberg auch, sind in der Universitätsstadt natürlich auch Fälle von Wirtschaftskriminalität wie Betrug, Schwarzarbeit oder Untreue aufzuklären, bei denen die ortsansässigen Detekteien sich zumeist über mangelnde Arbeit nicht beklagen können, auch wenn der Alb-Donau-Kreis der landesweit sicherste ist. Und auch im Bereich der anderen Einsatzgebiete für Privatdetekteien wie Familienangelegenheiten, Anschriftenermittlung oder sonstigen Recherchen bleibt für die privaten Ermittler dennoch viel zu tun.

Thema: Detektei | Comments Off | Autor: admin

Internetkriminalität entwickelt sich zu einer Art Volkssport

Freitag, 3. April 2009 10:08

Dass sich das Thema Computer- und Internetkriminalität zu einem immer größeren Problem entwickelt, möchten wir vorab am Beispiel der Stadt Esslingen bei Stuttgart aufzeigen. Wie die Kriminalitätsstatistik für das Jahr 2008 für die Stadt Esslingen und den dazugehörigen Landkreis aufzeigt, stieg die Zahl der polizeilich erfassten Internetkriminalitätsfälle um 89 %! In absoluten Zahlen ausgedrückt, gab es im Jahr 2008 insgesamt 1689 Fälle von Internetkriminalität in Esslingen. Dabei waren insbesondere betrügerische Bestellungen bei Onlineshops, die Verbreitung pornografischer Schriften sowie das Verschicken von Trojanern per E-Mail die Hauptdelikte. Der größte Fall im Bereich der Internetkriminalität ereignete sich im Landkreis Esslingen als ein Paar 622 illegal entsperrte Handys über Ebay als Neugeräte verkaufte.
Nun wird sich der ein oder andere natürlich fragen, was in solchen Fällen ein Detektiv ausrichten kann. In der Tat gibt es auch bei diesen Verbrechen gute Einsatzmöglichkeiten für Detekteien. So könnten Detektive unter anderem die mutmaßlichen Betrüger ausfindig machen oder die Versender der Trojaner E-Mails ermitteln. Da aber eine Detektei auch präventiv tätig wird, liegt hierauf das Hauptaugenmerk einer Privat- und Wirtschaftsdetektei. So können negative Überraschungen erspart werden, wie sie die eine oder andere Person aus Esslingen und dem dazugehörigen Landkreis im letzten Jahr durchaus erlebt hat angesichts der oben genannten Zahlen.
Für Privatpersonen wie insbesondere für Firmen gilt es natürlich, eine vernünftige Firewall zu installieren um vor E-Mail-Angriffen und sonstigen Hackerangriffen geschützt zu sein. Insbesondere für Firmen gibt es natürlich umfangreiche Schutzmaßnahmen, wie sie zum Beispiel unsere LB Privat- und Wirtschaftsdetektei interessierten Firmen unterbreitet, um solche Ausmaße zu verhindern, wie sie in Esslingen der Fall waren.

Thema: Detektei, Internetkriminalität | Kommentare (0) | Autor: admin

Ein junges Gesellschaftsmitglied feiert „Geburtstag“ – 2 Jahre Anti-Stalking-Gesetz

Donnerstag, 2. April 2009 7:39

Feste muss man ja bekannt feiern, wie sie fallen. So normalerweise auch Geburtstage. Einen noch relativ jungen „Geburtstag“ feierte dieser Tage ein recht junges Mitglied unserer Gesellschaft – das Anti-Stalking-Gesetz, das am 31. März 2007 in Kraft getreten war. Im Vergleich zu vielen anderen Geburtstagen ist dieses „Wiegenfest“ jedoch eher traurig, musste doch ein solches Gesetz gegen das Nachstellen eingeführt werden.
Der Begriff Stalking stammt aus dem Englischen und bedeutet „Anschleichen“. Seither gab es bereits mehrere tausend Ermittlungsverfahren gegen Personen, die in Verdacht standen, gegen den neuen Paragraph 238 des Strafgesetzbuches verstoßen zu haben. Auf das Nachstellen ist eine Gefängnisstrafe in Höhe von bis zu zehn Jahren in schweren Fällen vorgesehen. Ebenso können in schweren Fällen Stalker bei Wiederholungsgefahr sofort in Untersuchungshaft genommen werden.
Ob es der Ex-Mann ist, der eine Trennung nicht verkraftet und seiner Ex-Frau mit ständigen Telefonanrufen nachstellt oder der Fan eines Stars, der diesen ständig verfolgt – das Stalking-Szenario kennt viele unterschiedliche Facetten. In vielen Fällen sind es Detektive, die die entscheidenden Nachweise über das Stalking liefern. Im Übrigen zeigt die Erfahrung der meisten Privatdetektive und der Justiz, dass die Mehrheit der Stalking-Taten von Männern begangen wird und überwiegend innerhalb der eigenen Familie. Generell ist es nach Erfahrung der Detektive in gut 90 Prozent der Fälle so, dass sich Opfer und Täter kennen.
In vielen Fällen ließe sich das Stalking bereits im Vorfeld eindämmen, wenn die Opfer sich anders verhalten würden. Sollte einem nämlich der oder die EX nachstellen, ist es wichtig, sofort klarzustellen, dass man keinen Kontakt wünscht und es ist zu vermeiden, dem Stalker Hoffnung zu machen, raten Experten. Um den Psychoterror zu beweisen, sollten frühzeitig Beweise gesammelt werden, zum Beispiel von erfahreneren Detektiven. Wichtig ist nach Einschätzung vieler Psychiater aus deren Erfahrung mit Stalking, dass Briefe oder E-Mails nicht beantwortet werden. Diese wiederum, so die Erfahrung von privaten Ermittlern, sollten jedoch unbedingt aus Beweiszwecken aufbewahrt werden.

Thema: Detektei, Detektiv, Stalking | Comments Off | Autor: admin

Wie findet man eigentlich die passende Detektei?

Dienstag, 31. März 2009 10:07

„Kaufhaus-Detektiv bediente sich selbst und war sich seiner Masche sicher. Der 50-jährige Detektiv bediente sich in mehreren Supermärkten in Oberfranken selbst und packte Waren ein, ohne zu bezahlen…“ Was sich dieser „Privatdetektiv“, der vor wenigen Tagen überführt wurde, dabei gedacht hat, wird sein Geheimnis bleiben. Denn natürlich ist die ein gefundenes Fressen für die Medien und leider wirft das auch ein schlechtes Licht auf den Berufsstand der Detektive. Wobei das Wort Berufsstand ja nicht 100% korrekt ist, da es den anerkannten Beruf des Detektivs ja bis heute nicht gibt – was genau solche Burschen wie den in Oberfranken oder ähnliche Detekteien hervorbringt!

Bei solchen Meldungen stellt sich natürlich für den Verbraucher, der auf der Suche nach einem privaten Ermittler ist, die Frage, wie finde ich eine geeignete und vor allem vertrauensvolle Detektei. Nun, das lässt sich natürlich nicht so pauschal sagen. Es gibt aber natürlich einige Kriterien, die für die Auswahl der richtigen Detektei wichtig sind.

Das Wichtigste ist natürlich die Qualität, sprich, ob ein Detektiv gut observiert und ermittelt. Problem ist hierbei natürlich, dass man dies erst weiß, nachdem die Detektei den Auftrag erledigt hat. Für eine gute Qualität und Seriosität spricht aber auch natürlich eine Detektei, die schon länger auf dem Markt ist und nicht erst diese Woche gegründet wurde. Zudem sollte eine gute Detektei gut auffindbar sein, sei es nun lokal gesehen die Lage des Büros oder global gesehen mit einem guten Webauftritt im Netz. Für eine gute Privatdetektei spricht natürlich auch eine gutes Equipment wie moderne GPS-Ortung oder Top Videotechnik.

Von Vorteil wären natürlich sicher auch Referenzen. Dies jedoch ist genauso schwierig, da die Auftraggeber bei Detekteien ja nicht wirklich Preis gegeben werden sollten und wollen. Eine Ausnahme wäre hier vielleicht der Detektiv aus Oberfranken, der sich ja nun selbst als Referenz angeben könnte….

Thema: Detektei, Detektiv, Diebstahl | Comments Off | Autor: admin

Trotz Rückgang der Kriminalität – Viel zu tun für Stuttgarter Detekteien

Montag, 23. März 2009 23:00

Obwohl Stuttgart nach wie vor zu den sichersten Städten Deutschlands gehört, ergibt sich für Detekteien in der schwäbischen Metropole nach wie vor ein umfangreiches Betätigungsfeld. Laut der aktuellen Kriminalitätsstatistik für die Baden-Württembergische Landeshauptstadt wurden 2008 täglich mehr als 150 angezeigte Delikte registriert. Deutlich wird hierbei nach Angaben des Polizeipräsidiums Stuttgart besonders die Zunahme der Jugendkriminalität. So steige insbesondere die Kriminalität von Jugendlichen unter Alkoholeinwirkung wie die jüngst veröffentlichte Statistik aufzeigt. Daraus ergibt sich auch für Detekteien in Stuttgart und Umgebung ein Betätigungsfeld das immer mehr an Bedeutung in der heutigen Zeit gewinnt – der Sicherheitsdienst. Gerade bei Festen oder auf dem Rummel scheitert oft bereits die Prävention durch fehlendes Sicherheitspersonal. Dabei sind es gerade Detekteien, die erfahrene und geschulte Sicherheitsmitarbeiter nach Paragraph 34a stellen können, um tätliche Auseinandersetzungen zu vermeiden. Manch gebrochene Nase oder ausgeschlagener Zahn, oder sogar Messer- und Schussverletzungen, hätten sich bei Einsatz von einer Detektei als Sicherheitsdienst schon im Vorfeld verhindern lassen.
Aber auch in den anderen Kriminalitätsbereichen gibt es für Stuttgarter Detekteien nach wie vor viel zu tun. So lag die Zahl der angezeigten Diebstähle in Stuttgart immer noch bei 16 000 im Jahr 2008 – fast die Hälfte davon allein in Gaststätten, Geschäften, Büros und Wohnungen. Einen erheblichen Rückgang gab es bei den angezeigten Vermögensdelikten laut der Stuttgarter Jahresstatistik. Allerdings wurden immer noch fast 13 000 Betrugsfälle, Veruntreuungen, Unterschlagungen, Urkundenfälschungen und Insolvenzstraftaten in Stuttgart begangen, die auch zur Anzeige gebracht wurden. Gerade hier ist in vielen Fällen die Mitarbeit einer erfahrenen, diskreten und zuverlässigen Detektei erforderlich, um die genauen Sachverhalte aufzuklären. Aber auch hier lohnt es sich, bereits bei einem Anfangsverdacht eine Detektei einzuschalten, um fragwürdige Sachverhalte früh zu prüfen und höhere Schäden zu vermeiden. Anhand der Kriminalstatistik wird aufgezeigt, dass es für Stuttgarter Detektive nach wie vor viel zu tun gibt abseits der klassischen Ermittlungen wie der Beschattung von Ehepartnern.

Thema: Detektei | Comments Off | Autor: admin

Der Detektiv auf leisen Sohlen

Sonntag, 28. Dezember 2008 14:11

Kein Mensch gerät liebend gerne in solch eine Situation. Ein ernstes Problem bahnt sich an in dem man professionelle Hilfe benötigt wird. Wenn man denkt betrogen zu werden, wenn man spürt das der Partner einem fremd geht oder man hat die Vermutung das ein Kollege jemanden anderes beklaut. Das sind schwerwiegende Vorwürfe, doch um die aus der Welt zu schaffen übergibt man so etwas nicht gerne der Polizei, den ohne konkreten Verdacht, das so etwas zu einer Straftat führt kann die Polizei sowieso nichts unternehmen. Und genau an diesem Punkt kommt der Detektiv. Solch ein Detektiv hat zwar keinerlei Sonderrechte, aber dafür Fähigkeiten und vor allem Erfahrung solche Vermutung und Fälle aufzuklären. Detektive kennen die Gesetzesgrundlagen und haben dazu noch soviel Fingerspitzengefühl das sie diese nicht überschreiten. Er kann ohne Hinweis auf einen Verdacht jemanden befragen, ihn beschatten und somit Recherchen für seine Ermittlungen erstellen. Jedoch sollte er auch seine Beweise niederschreiben oder sprachlich aufnehmen, denn somit sind diese auch vor Gericht als Beweismaterial verwendbar.

Detektive sind vorsichtig und unauffällig, denn oft gehören Geduld und Ausdauer zum obersten Priorität eines Detektiven, denn das ist ihr Job. Wenn es darum einen Ehebruch, ein Verbrechen oder den Betrug eines Geschäftskollegen zu ermitteln.

Der Beruf eines Detektiven ist ein reines Gewerbe. Es wird vor beginn der Arbeit ein Vertrag abgeschlossen in dem kein Erfolg garantiert wird, denn so etwas kann nie garantiert werden, aber ein Detektiv hab einfach bessere Kontakte als eine private Person.

In den meisten Fällen des privaten Rechts, ob es nun um einen Sorgerechtsfall, einen Betrug oder um die umstrittene Erbschaften geht, kann nun mal nur ein Detektiv wirklich wichtige Erkenntnisse sammeln und festhalten.

Thema: Detektei, Detektiv | Comments Off | Autor: admin

Mann klaut Lederjacke und lässt sich erwischen

Dienstag, 25. November 2008 20:40

In der Stadt Mannheim hatten es gestern drei Ladendiebe auf sehr hochwertige Lederjacken abgesehen. In einem Kaufhaus in der Innenstadt sollte der Diebstahl unauffällig statt finden. Der Hausdetektiv dieses Kaufhauses ahnte allerdings schon schon im Voraus, dass etwas in dem Laden nicht mit rechten Dingen zugehen könnte und hatte sofort ein Auge auf die vermeintliche Kundschaft. Dann beobachtete er einen der Männer dabei, wie er mit zwei Lederjacken, die einen Gesamtwert von 1800 Euro betrugen, in einer der Umkleidekabine verschwand.

Zur gleichen Zeit verwickelte ein anderer der Männer den Verkäufer in ein angebliches Kundengespräch, so dass seine Komplize die Lederjacken total ungestört und ungestört in eine von ihnen mitgebrachte Tasche packen konnten. Als die drei Männer kurz darauf mit der Tasche und den sich darin befindenden Lederjacken das Kaufhaus verlassen wollte, hielt der Detektiv, der die Männer die ganze Zeit beobachtet hatte, die Männer fest und sprach sie auf den Inhalt der Tasche an. Sofort ergriffen die Männer die Flucht und rannten so schnell sie konnten davon.

Allerdings hatte einer von ihnen, ein 21-jähriger Rumäne, nicht mehr die Möglichkeit sich aus dem Staub zu machen und konnte durch den Detektiven gestoppt werden und wurde kurzer Hand der Polizei übergeben. Er war auch derjenige der die Tasche mit dem Diebesgut bei sich. Jedoch seinen zwei Komplizen gelang die Flucht in die weite Welt. Der gestoppte Rumäne, der in Deutschland Wohnsitzlose ist, wurde in den Polizeigewahrsam eingeliefert.

Nach seinen zwei Kumpanen wird weiterhin gefahndet und steckbrieflich gesucht.

Thema: Detektei | Comments Off | Autor: admin