Beitrags-Archiv für die Kategory 'Detektiv'

Detektivarbeit ist stets gefährlich!

Samstag, 20. Februar 2010 11:42

Ein Privatdetektiv lebt in seiner Arbeit oft gefährlich. Dies beweist ein aktueller Fall aus Köln. Als ein Mitarbeiter einer Detektei einen Dieb festhalten wollte, sind seine Kumpels herbei geeilt und haben den Detektiv verprügelt.

Aber kommen wir erst einmal zu dem Hintergrund der ganzen Geschichte. Der Mitarbeiter einer Detektei hatte vier Männer beobachtet, die sich in einem Getränkemarkt auffällig verhalten hatten. Eine Person stand im Ausgangsbereich und drei der vier Männer zusammen an der Kasse. Irgendwie kam dem Mitarbeiter der Detektei dieses verdächtig vor, und er lenkte sein ganzes Augenmerk darauf. Tatsächlich konnte er dann gleich sehen, wie einer von den drei Männern mehrfach in das Zigarettenregal fasste und eine Packung nach der anderen in seine Jacke steckte. Die beiden anderen Männer standen vor ihm, um dem Mann in dem Kölner Getränkemarkt Schutz zu geben.

Doch da war ja zum Glück auch noch der Mitarbeiter der Detektei vorhanden. Die Täter hatten diesen mittlerweile auch bemerkt und sofort mit dem Diebstahl aufgehört und die Flucht ergriffen. Der Privatdetektiv ist sofort hinterher gerannt und wollte die Täter aufhalten. Einer der Diebe ist dann tatsächlich gestolpert und auf den Boden gefallen, was dem Detektiv wieder zu Gute kam. Er konnte den Mann ergreifen, hatte aber dann das Pech, das die anderen den Zwischenfall auch bemerkten und zurück gekommen sind. Sogleich schlugen sie alle auf den Mann der Kölner Detektei ein. Faustschläge trafen diesen sogar im Gesicht. Dadurch konnte sich leider der überwältigte Täter auch befreien, und schließlich sind alle vier Täter abgehauen. Der Privatdetektiv konnte nur noch sehen, wie die vier Diebe in ein Auto gestiegen und weggefahren sind.

Hier machten Sie dann den entscheidenden Fehler. Denn der Kölner Privatermittler merkte sich das Kennzeichen und so konnten die Diebe überführt werden.

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Stichwort: Zeugenschutzprogramm

Mittwoch, 17. Februar 2010 17:24

Der Familienvater war das erste Mal als Drogenkurier unterwegs. Ja und wie es der Fall war - auch das letzte Mal. Denn die Fahnder zogen den Mann nun in Stuttgart aus dem Verkehr.
Aber nun ist das Leben des Mannes nicht mehr so wie früher war, denn er hatte keine andere Wahl, als bei der Polizei auszusagen. Daraufhin ist der ganze Dealerring aufgeflogen und fast alle Personen sind verhaftet worden. Doch zwei der Gang sind noch auf freiem Fuß und die bedrohten jetzt die Familie, des Kuriers.

Bis diese auch gefasst werden, ist nun die gesamte Familie in das Zeugenschutzprogramm aufgenommen worden. Eine Detektei wurde hierbei mit involviert und wird nun eigens dafür einen Detektiv abstellen, der sich um das Wohl der Familie kümmert. Keinen Schritt können die Frau und die Kinder alleine unternehmen, denn der Detektiv wird sie - bis der Prozess vorbei ist - immer begleiten. Die Familie musste alle Beziehungen zu den Verwandten und Bekannten abbrechen, ist in die Nähe von München umgezogen, und die Kinder gehen in eine andere Schule. Sie haben auch einen neuen Namen bekommen. Auch nach der Verhandlung wird der Privatdetektiv sich um die Familie kümmern, denn vor Drogenhändlern ist man nie sicher.

Ist man ein wichtiger Zeuge, dann besteht auch meistens ein hohes Risiko, und das Zeugenschutzprogramm tritt in Kraft. Privatdetektive die den Zeugenschutz ausführen, verfügen über eine geschulte Wahrnehmung, und werden auch sofort aktiv, wenn Gefahr besteht. Die Mitarbeiter einer Detektei lernen für solche Spezialeinsätze wie man mit Waffen umgeht, und dürfen diese im Notfall auch benutzen. Weiterhin werden sie bestens im Nahkampf ausgebildet.

Eine Detektei befasst sich aber nicht nur mit dem Zeugenschutz, sondern wird auch der allgemeine Personenschutz gewährleistet. Sobald eine massive Bedrohung durch Dritte vorliegt, empfiehlt es sich immer einen persönlichen Schutz durch einen Privatdetektiv zu beauftragen. Eine Detektei können sie so lange mit dem Personenschutz beauftragen, bis sie sich wider frei und ohne Angstgefühl fühlen.

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Ein junges Gesellschaftsmitglied feiert „Geburtstag“ – 2 Jahre Anti-Stalking-Gesetz

Donnerstag, 2. April 2009 7:39

Feste muss man ja bekannt feiern, wie sie fallen. So normalerweise auch Geburtstage. Einen noch relativ jungen „Geburtstag“ feierte dieser Tage ein recht junges Mitglied unserer Gesellschaft – das Anti-Stalking-Gesetz, das am 31. März 2007 in Kraft getreten war. Im Vergleich zu vielen anderen Geburtstagen ist dieses „Wiegenfest“ jedoch eher traurig, musste doch ein solches Gesetz gegen das Nachstellen eingeführt werden.
Der Begriff Stalking stammt aus dem Englischen und bedeutet „Anschleichen“. Seither gab es bereits mehrere tausend Ermittlungsverfahren gegen Personen, die in Verdacht standen, gegen den neuen Paragraph 238 des Strafgesetzbuches verstoßen zu haben. Auf das Nachstellen ist eine Gefängnisstrafe in Höhe von bis zu zehn Jahren in schweren Fällen vorgesehen. Ebenso können in schweren Fällen Stalker bei Wiederholungsgefahr sofort in Untersuchungshaft genommen werden.
Ob es der Ex-Mann ist, der eine Trennung nicht verkraftet und seiner Ex-Frau mit ständigen Telefonanrufen nachstellt oder der Fan eines Stars, der diesen ständig verfolgt – das Stalking-Szenario kennt viele unterschiedliche Facetten. In vielen Fällen sind es Detektive, die die entscheidenden Nachweise über das Stalking liefern. Im Übrigen zeigt die Erfahrung der meisten Privatdetektive und der Justiz, dass die Mehrheit der Stalking-Taten von Männern begangen wird und überwiegend innerhalb der eigenen Familie. Generell ist es nach Erfahrung der Detektive in gut 90 Prozent der Fälle so, dass sich Opfer und Täter kennen.
In vielen Fällen ließe sich das Stalking bereits im Vorfeld eindämmen, wenn die Opfer sich anders verhalten würden. Sollte einem nämlich der oder die EX nachstellen, ist es wichtig, sofort klarzustellen, dass man keinen Kontakt wünscht und es ist zu vermeiden, dem Stalker Hoffnung zu machen, raten Experten. Um den Psychoterror zu beweisen, sollten frühzeitig Beweise gesammelt werden, zum Beispiel von erfahreneren Detektiven. Wichtig ist nach Einschätzung vieler Psychiater aus deren Erfahrung mit Stalking, dass Briefe oder E-Mails nicht beantwortet werden. Diese wiederum, so die Erfahrung von privaten Ermittlern, sollten jedoch unbedingt aus Beweiszwecken aufbewahrt werden.

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Wie findet man eigentlich die passende Detektei?

Dienstag, 31. März 2009 10:07

„Kaufhaus-Detektiv bediente sich selbst und war sich seiner Masche sicher. Der 50-jährige Detektiv bediente sich in mehreren Supermärkten in Oberfranken selbst und packte Waren ein, ohne zu bezahlen…“ Was sich dieser „Privatdetektiv“, der vor wenigen Tagen überführt wurde, dabei gedacht hat, wird sein Geheimnis bleiben. Denn natürlich ist die ein gefundenes Fressen für die Medien und leider wirft das auch ein schlechtes Licht auf den Berufsstand der Detektive. Wobei das Wort Berufsstand ja nicht 100% korrekt ist, da es den anerkannten Beruf des Detektivs ja bis heute nicht gibt – was genau solche Burschen wie den in Oberfranken oder ähnliche Detekteien hervorbringt!

Bei solchen Meldungen stellt sich natürlich für den Verbraucher, der auf der Suche nach einem privaten Ermittler ist, die Frage, wie finde ich eine geeignete und vor allem vertrauensvolle Detektei. Nun, das lässt sich natürlich nicht so pauschal sagen. Es gibt aber natürlich einige Kriterien, die für die Auswahl der richtigen Detektei wichtig sind.

Das Wichtigste ist natürlich die Qualität, sprich, ob ein Detektiv gut observiert und ermittelt. Problem ist hierbei natürlich, dass man dies erst weiß, nachdem die Detektei den Auftrag erledigt hat. Für eine gute Qualität und Seriosität spricht aber auch natürlich eine Detektei, die schon länger auf dem Markt ist und nicht erst diese Woche gegründet wurde. Zudem sollte eine gute Detektei gut auffindbar sein, sei es nun lokal gesehen die Lage des Büros oder global gesehen mit einem guten Webauftritt im Netz. Für eine gute Privatdetektei spricht natürlich auch eine gutes Equipment wie moderne GPS-Ortung oder Top Videotechnik.

Von Vorteil wären natürlich sicher auch Referenzen. Dies jedoch ist genauso schwierig, da die Auftraggeber bei Detekteien ja nicht wirklich Preis gegeben werden sollten und wollen. Eine Ausnahme wäre hier vielleicht der Detektiv aus Oberfranken, der sich ja nun selbst als Referenz angeben könnte….

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Der Detektiv auf leisen Sohlen

Sonntag, 28. Dezember 2008 14:11

Kein Mensch gerät liebend gerne in solch eine Situation. Ein ernstes Problem bahnt sich an in dem man professionelle Hilfe benötigt wird. Wenn man denkt betrogen zu werden, wenn man spürt das der Partner einem fremd geht oder man hat die Vermutung das ein Kollege jemanden anderes beklaut. Das sind schwerwiegende Vorwürfe, doch um die aus der Welt zu schaffen übergibt man so etwas nicht gerne der Polizei, den ohne konkreten Verdacht, das so etwas zu einer Straftat führt kann die Polizei sowieso nichts unternehmen. Und genau an diesem Punkt kommt der Detektiv. Solch ein Detektiv hat zwar keinerlei Sonderrechte, aber dafür Fähigkeiten und vor allem Erfahrung solche Vermutung und Fälle aufzuklären. Detektive kennen die Gesetzesgrundlagen und haben dazu noch soviel Fingerspitzengefühl das sie diese nicht überschreiten. Er kann ohne Hinweis auf einen Verdacht jemanden befragen, ihn beschatten und somit Recherchen für seine Ermittlungen erstellen. Jedoch sollte er auch seine Beweise niederschreiben oder sprachlich aufnehmen, denn somit sind diese auch vor Gericht als Beweismaterial verwendbar.

Detektive sind vorsichtig und unauffällig, denn oft gehören Geduld und Ausdauer zum obersten Priorität eines Detektiven, denn das ist ihr Job. Wenn es darum einen Ehebruch, ein Verbrechen oder den Betrug eines Geschäftskollegen zu ermitteln.

Der Beruf eines Detektiven ist ein reines Gewerbe. Es wird vor beginn der Arbeit ein Vertrag abgeschlossen in dem kein Erfolg garantiert wird, denn so etwas kann nie garantiert werden, aber ein Detektiv hab einfach bessere Kontakte als eine private Person.

In den meisten Fällen des privaten Rechts, ob es nun um einen Sorgerechtsfall, einen Betrug oder um die umstrittene Erbschaften geht, kann nun mal nur ein Detektiv wirklich wichtige Erkenntnisse sammeln und festhalten.

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Ein Tag mit einem Detektiv

Freitag, 5. Dezember 2008 17:26

Viele fragen sich wie ein Detektiv arbeitet, was er den ganzen Tag macht und woher er immer die viele Beweise bekommt.

Wenn ein Detektiv einen Auftrag bekommt, zum Beispiel er soll herausfinden ob der Kollege eines Mandanten Daten seiner Mitarbeiter oder des Unternehmens verkauft, dann möchte er erst einmal soviel Informationen über die Person, die er beschatten soll, wie es nur geht. Zum Beispiel eine Adresse, wie die Person heißt, ein Bild von dieser Person, damit er weiß wie er aussieht und einen Hinweis wo er sich gerade befindet. Als allererstes notiert sich der Detektiv die Hinweise und forscht erstmal nach, recherchiert vielleicht im Internet. Dann fährt er zu der nächsten Anlaufstelle um die Person zu beobachten. Mit sehr viel Glück kann der Detektiv hier schon die ersten Beweise sammeln, zum Beispiel durch Gesprächsaufzeichnungen oder Fotos, die er mit einer spezial Kamera macht.

Detektive müssen unter Umständen manchmal sogar die ganze Nacht wache schieben, wenn sie der Person nach hause folgen um sie dort zu beschatten, denn die meisten miesen Geschäfte werden in dunklen Nächten erledigt. Ausgestattet mit Nachtsichtgerät, Richtmikrofon und Kamera sitzt der Detektiv in seinem Auto und wartet das etwas passiert. Aber natürlich bleibt er dort völlig versteckt und unentdeckt, denn wenn er auffliegt kann es für einen Detektiven zu einer sehr heiklen Angelegenheit werden.

Wenn er alle Beweise zusammen gesammelt hat übergibt er diese seinen Mandanten und damit ist seine Arbeit beendet. Er kassiert sein Honorar und wendet sich einem neuen Fall zu.

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Der Beruf Detektiv und seine Geschichte

Dienstag, 2. Dezember 2008 20:42

Geschichtlich begann die Arbeit eines Detektiven bereits im 18. Jahrhundert in England. Zu diesem Zeitpunkt nahm dort die Kriminalität sehr zu und durch die große Zahl der Überfälle wurden Personen in Zivil beautragt, den Tätern auf die Schliche zu kommen, was auch große Erfolge mit sich brachte. Somit war der Detektiv geboren.

In Deutschland wurde der Beruf erst in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts populär. Erst als in Amerika und Frankreich die ersten Detekteien eröffnen schwabbte dieser Beruf auch zu uns nach Deutschland. Wer hierzulande als Detektiv arbeiten möchte, benötigt nur einen Gewerbeschein,eine Sachkundeprüfung von der IHK, sowie ein polizeiliches Führungszeugnis, welches jedoch ohne Eintragung sein sollte.

Detektive, die es wirklich ernst mit dem Job meinen, die halten sich an den Datenschutz und nehmen immer wieder an Fortbildungen und Seminaren teil, damit sie zum einen mit der Konkurrenz mithalten können und zum anderen dass sie weiterhin auf den technischen Neustand sind. Arbeitet man nämlich noch mit veralteten Mitteln kann dies entweder mehr Zeit beanspruchen oder es mangelt dann an Qualität. Das führt zu Kundenverlust und somit auch zu Umsatzeinbußen.

In Deutschland gibt es derzeit circa 1.000 Detekteien, die meisten davon findet man in den großen Städten, wie Essen, Münschen, Hamburg, Berlin und Düsseldorf. Jedoch kann man diese gut unterscheiden, da viele von ihnen sich auf bestimmte Fachgebiete spezialliesiert haben. So gibt es hauptsächlich die Bereiche Privatermittler und Wirtschaftsdetektive. Diese unterteilen sich dann noch einmal in unterschiedliche Thematiken, wie Erbschaftsstreitigkeiten, Betrügerein, Mobbing, Partnerprobleme, Vermisstensuche und vieles mehr.

Eines haben sie jedoch alle gemeinsam: Ziel ist es die Informationen zu beschaffen, die Beweise zu sichern und eine Aufklärung zu erreichen.

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Wo gibt es Aufträge für Detektive?

Samstag, 29. November 2008 18:16

Meist arbeiten Detektive auf selbstständiger Basis oder sind Inhaber von Detekteien. Aber auch Ermittlungsbüros oder Beratungsagenturen bieten den gleichen Service an. Geht es mehr um das Thema Sicherheitsdienst, dann finden wir auch Detektive in diesen Bereichen, wie Wachdiensten, Objektschutzfirmen und vieles mehr, wo Detektive fest angestellt sind.

Aufträge besonders im privaten Bereich sind zahlreich. Wohl das größte Thema umfasst die eheliche Untreue. Aber auch Unterhaltsfragen, Sorgerechtsverletzungen oder Kindesmisshandlungen gehören zu dem Aufgabenbereich eines Detektiven. Zudem können auch Fälle zu den Themen Personenfahndung, Erbschaftsangelegenheiten oder Betrug, Diebstahl und Unterschlagung auftreten. Wem diese Themen immer noch nicht ausreichen, dürfen sich freuen, denn auch wenn es um Beleidigungen geht, zum Beispiel bei einem Nachbarschaftsstreit kann ein Detektiv eingesetzt werden. Eigentlich kann man immer einen privaten Ermittler zu Rate ziehen, wenn man Hilfe in verschiedenen Sachlagen hat.

Neben den privaten Ermittlungen gibt es auch noch die wirtschaftlichen Auftraggeber. Meist sind dies Firmen aus unterschiedlichen Bereichen aus der Wirtschaft. Hierbei geht es meist um Fälle von Überprüfungen ob zum Beispiel der Mitarbeiter auch wirklich krank ist oder um Schwarzarbeit. Aber das Aufgabengebiet weißt noch viele weitere Themen auf, zum Beispiel unlauterer Wettbewerb oder Anlagebetrug. Aber auch Diebstähle zum Beispiel in der Firma können mit einem Detektiven aufgeklärt werden.

Doch die wenigsten Detekteien bieten alle Themenbereiche an, denn würde dies der Fall sein, dann müsste es sich eher um eine große Detektei handeln mit vielen Mitarbeitern. Meist ist zudem auch ein großer technischer Aufwand von Nöten, die sich nicht immer jeder Ermittler leisten kann. Besonders wenn es um die Sorgerechstreitigkeiten im Ausland geht, wo Elternteile vor der Sorgerechtsentscheidung mit den Kindern ins Ausland fliehen, benötigt man eine Reihe von technischen Hilfsmitteln, um den verschwundenen Kindern auf die Spur zu kommen.

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Berühmte Detektive aus Film, Fernsehen und Büchern

Mittwoch, 12. November 2008 22:13

Wer kennt sie nicht und wer vor allem liebt sie nicht. Die berühmten Detektive von der Leinwand und den Büchern. Sie sind schlau, sie lösen alle ihre Fälle und sie alle sind fiktiv, denn gerade solche Figuren haben viele Menschen dazu inspiriert, auch diesen Weg zu gehen und sich mit solchen Fällen zu beschäftigen und Menschen zu helfen.

Auf der ganzen Welt wurden durch schreibwütigen Autoren die verschiedensten Detektive zum leben erweckt und einige davon wurde dann sogar sehr erfolgreich verfilmt. Die berühmten Detektive sind von den Altersgruppen sehr unterschiedlich, wie zum Beispiel die Jugendlichen wie Justus Jonas oder die drei Fragezeichen. Aber auch bei den Älteren gibt es heiß begehrte wie die berühmte Miss Marpel, Sherlock Holmes und Philip Marlowe. Sowie Magnum, Columbo, Adrian Monk und Hercule Poirot. Aber nicht nur in Filmen gab oder gibt es Detektive, nein auch in täglichen Serien wie zum Beispiel „Ein Fall für Zwei“ und „Lenßen & Partner“. Aber es gibt auch noch einen kleinen Kinderdetektiv der selbst den Großeltern noch bekannt sein müßte, nämlich Emil Tischbein von „Emil und die Detektive“.

Filme sind sehr beliebt, doch auch die Leseratten unter uns lieben ihre Kriminalromane mit den berühmten Detektiven über alles und kommen dabei voll auf ihre Kosten. Aber auch Kriminalfilme und Krimiserien, allen voran „Derrick“, Computerspiele wie in etwa „May Payne“ und Hörspiele, wie beispielsweise „Dickie Dick Dickens“ schaffen es auch noch heute, uns einen kleinen realen Einblick in das aufregende, aber auch harte und gefährliche Leben eines Detektivs zu geben.

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Wieder wurde ein Kind aus dem Ausland befreit

Montag, 10. November 2008 19:32

Zum wiederholten male gelang es einem profesionellen Detektiv-Team erfolgreich ein Kind zurück aus dem Ausland zu seiner leiblichen Mutter zu holen.

In diesem Fall wurde das Kind von seinem Vater mit türkischen Wurzeln aus Deutschland in die türkische Stadt Konya verschleppt und am Ende von den Ermittlern gesund und wohlbehalten zurück zu seiner Mutter gebracht die vor allem das Sorgerecht hat. Nach umfangreichen Recherchen und eine Observation über mehrere Tage in der Türkei, wurde der Vater mit dem Kind gefunden und dann ganz detailliert der Tagesablauf festgehalten um so einen günstigen Zugriffszeitpunkt zu ermitteln, um dann zu zugreifen und das Kind aus den Händen zu befreien. Kurz nach der Befreiung kümmert sich eine Psychologe feinfühlig um das Kind und nahm vorsichtig Kontakt mit ihm auf, dann wurde es schnellst möglich zurück nach Deutschland gebracht. Die Mutter nahm ihren Sohn überglücklich in Empfang und dann wurden Mutter und Kind von dem Detektiven wohlbehalten zurück bis nach Berlin begleitet wo sie nun in Sicherheit sind wieder zu einander finden können.

Aber warum war dieses Detektiv-Team so erfolgreich? Ganz einfach, denn die Mandanten sind ein ganz wichtiger Anhaltspunkt in den Ermittlungen. Man schafft Vertrauen durch den persönlichen Kontakt, man erfüllt ihre Erwartungen und vor allem eine ständige Einsatzbereitschaft im Inland und Ausland mit fest angestellten Ermittlern, das ist das tägliche Geschäft der Detektive.

Es gibt Detekteien die sich ausschließlich auf professionelle Observationen (Beobachtungen) und Recherchen und Ermittlungen jeglicher Art im Inland und Ausland.

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