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Der Videofunksender ist ein wichtiges Hilfsmittel

Samstag, 2. Mai 2009 10:33

Da sich immer mehr Menschen für die Ausrüstung von Privatdetektiven interessieren, will ich heute einmal über ein Hilfsmittel informieren, den Videofunksender. Die Übertragungsweite des Videomaterials an einen externen Empfänger mit solchen Videofunksendern beträgt oft über mehrere hundert Meter.
Dieses Gerät wird von der LB Privat- und Wirtschaftsdetektei bei zahlreichen Ermittlungen eingesetzt. Natürlich setzten wir diese Technik nur ein, wenn auch tatsächlich eine handfeste Rechtsgrundlage vorliegt, um die Videofunksender anbringen zu können. Dies ist zum Beispiel der Fall, wenn von einem Firmengrundstück unerlaubt Waren verschwinden oder Geld oder Dokumente in Büros verdächtigerweise nicht mehr auffindbar sind.

Bei Privat- als auch Wirtschaftsermittlungen gilt es oft, Observationen auszuführen. Diese können jedoch nicht immer die ganze Zeit durch einen Detektiv persönlich ausgeführt werden, weil zum Beispiel die Ermittlungen auf Geländen ausgeführt werden sollen, auf denen die kleinste Bewegung schon auffällig wäre. In solchen Fällen wird dann ein Videofunksender eingesetzt, um das Risiko zu minimieren, enttarnt zu werden. Diese Videofunksender werden dann an solchen Stellen positioniert, an denen sie nicht auffallen. Nach Auskundschaftung des Geländes, werden die Sender fachgerecht und unauffällig installiert. Dabei kann es vorkommen, dass Kabel verlegt werden müssen oder eine funkgesteuerte Videoelektronik angebracht werden.

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Ein junges Gesellschaftsmitglied feiert „Geburtstag“ – 2 Jahre Anti-Stalking-Gesetz

Donnerstag, 2. April 2009 7:39

Feste muss man ja bekannt feiern, wie sie fallen. So normalerweise auch Geburtstage. Einen noch relativ jungen „Geburtstag“ feierte dieser Tage ein recht junges Mitglied unserer Gesellschaft – das Anti-Stalking-Gesetz, das am 31. März 2007 in Kraft getreten war. Im Vergleich zu vielen anderen Geburtstagen ist dieses „Wiegenfest“ jedoch eher traurig, musste doch ein solches Gesetz gegen das Nachstellen eingeführt werden.
Der Begriff Stalking stammt aus dem Englischen und bedeutet „Anschleichen“. Seither gab es bereits mehrere tausend Ermittlungsverfahren gegen Personen, die in Verdacht standen, gegen den neuen Paragraph 238 des Strafgesetzbuches verstoßen zu haben. Auf das Nachstellen ist eine Gefängnisstrafe in Höhe von bis zu zehn Jahren in schweren Fällen vorgesehen. Ebenso können in schweren Fällen Stalker bei Wiederholungsgefahr sofort in Untersuchungshaft genommen werden.
Ob es der Ex-Mann ist, der eine Trennung nicht verkraftet und seiner Ex-Frau mit ständigen Telefonanrufen nachstellt oder der Fan eines Stars, der diesen ständig verfolgt – das Stalking-Szenario kennt viele unterschiedliche Facetten. In vielen Fällen sind es Detektive, die die entscheidenden Nachweise über das Stalking liefern. Im Übrigen zeigt die Erfahrung der meisten Privatdetektive und der Justiz, dass die Mehrheit der Stalking-Taten von Männern begangen wird und überwiegend innerhalb der eigenen Familie. Generell ist es nach Erfahrung der Detektive in gut 90 Prozent der Fälle so, dass sich Opfer und Täter kennen.
In vielen Fällen ließe sich das Stalking bereits im Vorfeld eindämmen, wenn die Opfer sich anders verhalten würden. Sollte einem nämlich der oder die EX nachstellen, ist es wichtig, sofort klarzustellen, dass man keinen Kontakt wünscht und es ist zu vermeiden, dem Stalker Hoffnung zu machen, raten Experten. Um den Psychoterror zu beweisen, sollten frühzeitig Beweise gesammelt werden, zum Beispiel von erfahreneren Detektiven. Wichtig ist nach Einschätzung vieler Psychiater aus deren Erfahrung mit Stalking, dass Briefe oder E-Mails nicht beantwortet werden. Diese wiederum, so die Erfahrung von privaten Ermittlern, sollten jedoch unbedingt aus Beweiszwecken aufbewahrt werden.

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Sicherheitsdienst – JA, aber…

Mittwoch, 1. April 2009 8:31

Wenn an diesem Wochenende die NATO in Kehl und Baden-Baden zu Ihrem Gipfel zusammenkommt, bringt das ein wie immer umfangreiches Polizeiaufgebot mit sich. Fast 15 000 Polizisten sollen für die Sicherheit sorgen – und werden sich geschätzten gut 20 000 Demonstranten gegenüberstehen. Unter den Polizisten werden sich auch rund 100 aus dem Landkreis Göppingen bei Stuttgart befinden. Werden die Polizisten aus Göppingen im Pulk der Ordnungshüter beim Nato-Gipfel in der Masse untergehen, sind sie in der Heimat dieser Tage ein großer Verlust. Durch das Fehlen der 100 Einsatzkräfte müssen fünf ländliche Polizeireviere sogar komplett geschlossen werden für einige Tage! Was für die Polizei in und um Göppingen kein Problem ist, sorgt hingegen offenbar in Teilen der Bevölkerung für teilweise Unmut, wenn auch in sehr kleinem Rahmen.

So schlug ein Einwohner einer der Gemeinden rund um Göppingen, die für mehrere Tage ohne Polizeirevier auskommen müssen, sogar vor, man müsse in dieser Zeit nachts einen Sicherheitsdienst einer Detektei engagieren, um für Ordnung zu sorgen. Nun, was auf den ersten Blick total abwegig klingt, bleibt es auch bei einer Detailbetrachtung. Natürlich verfügen Detekteien über hervorragend ausgebildetes Sicherheitspersonal, das Bestens für den Personen-, Objekt- und Veranstaltungsschutz ausgebildet ist. Natürlich könnte Objekte und Personen bestens geschützt werden. Natürlich würden sich die Bewohner in der Region rund um Göppingen sicherer fühlen, wenn ein Sicherheitsdienst oder eine Detektei 24 Stunden rund um die Uhr in den Gemeinden vorhanden wäre.

Aber eine Detektei als Bewachungs-Ersatz für die Polizei, so wie es der Einwohner im Landkreis Göppingen vorgeschlagen hat, scheitert trotz eines perfekt ausgestatteten Personals an einem anderen wichtigen Punkt. Sicherheitsdienste verfügen - wie jeder normale Bürger auch – lediglich über das sogenannte Jedermannsrecht wie beispielsweise Notwehr oder Nothilfe. Dies bedeutet, dass die Detektei-Mitarbeiter im Ernstfall genauso viele oder besser gesagt wenige Recht hätte wie jeder Normalbürger. Da es sich aber bei den genannten Orten eher um friedliche Oasen rund um Göppingen handelt, wird es hier ohne Polizei weit ruhiger und friedlicher zugehen als in Kehl und Baden-Baden mit 15 000 Polizisten!

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Die Möglichkeiten einer modernen Detektei

Samstag, 11. Oktober 2008 18:18

Längst geht ein Detektiv oder auch Privatdetektiv nicht mehr wie zu Zeiten vom früheren Scotland Yard oder Sherlock Holmes und Dr. Watson mit einer Lupe auf Spurensuche. Heutzutage bedienen sie sich vieler moderner Möglichkeiten.

Zum Beispiel können Privatdetektive der Detektei Stuttgart und Göppingen zum Untreue-Nachweis Wäschestücke chemisch untersuchen. Diese Variante ist vergleichsweise preisgünstig und dient der Sicherung oder Entkräftung eines Anfangsverdachtes. Welche Maßnahmen man dann weiter ergreift, ob der Partner observiert wird, Beweise benötigt werden für eine eventuelle Scheidung oder Unterhaltssache, entscheidet der Auftraggeber. Für weiterführende Tätigkeiten kann er selbstverständlich auch die Hilfe einen Privatdetektiv oder einer Detektei wie die Detektei Göppingen und Detektei Stuttgart in Anspruch nehmen. [...]

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