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Volksport Diebstahl hält Detektive noch immer auf Trab

Mittwoch, 3. März 2010 11:45

Wie wichtig der Beruf eines Privatdetektivs ist, kann man anhand einiger aktueller Beispiele doch erkennen:

Im ersten Fall geht es um einen Ladendiebstahl – noch immer ein weit verbreiteter „Volksport“. Ein Mitarbeiter einer Detektei Ulm entdeckte einen Mann, der einen Elektroartikel aus der Verpackung genommen hat, und in seine Hose steckte. Als der Mann, der nur einen vermeintlichen kleinen Diebstahl begangen hatte, die Kasse passiert hatte, wurde er von dem Privatdetektiv der Ulmer Detektei überprüft. Doch was da alles zum Vorschein kam, hatte einen Wert von über 200 Euro. Zusätzlich konnte noch eine Einkaufstüte mit Diebesgut aus einem andern Einkaufsmarkt sichergestellt werden.

Ein weiterer Vorfall spielte sich in Göppingen ab, bei der eine Detektei durch glänzende Mitarbeit überzeugte. Dieser Detektiv beobachtete zwei Frauen, die den Versuch unternahmen, ein Elektrokleingerät zu stehlen. Er stellte die Frauen und konnte sie solange festhalten, bis die Polizei eingetroffen war. Nachdem der Mitarbeiter der Detektei Göppingen seine Aussage gemacht hatte, konnten dann die Frauen ohne das Diebesgut das Geschäft verlassen.

Der nächste Fall ist für den Privatdetektiv einer Detektei in Dortmund und für die Täterin nicht so glimpflich abgelaufen. In einem großen Kaufhaus wollte sie ein Parfüm von Dior mit nach Hause nehmen. Doch sie hat nicht mit dem Erscheinen des Privatdetektivs gerechnet, der plötzlich vor ihr stand. Nun hat sich die Frau aber auf einen Disput mit diesem eingelassen um ihn dann in den Arm gebissen. In der späteren Verhandlung wurde die Frau, die schon öfters mit Bewährung verurteilt wurde, zu neun Monaten verknackt - aber ohne Bewährung dieses Mal.

In all diesen Fällen der Detekteien in Dortmund, Ulm und Göppingen kann man doch erkennen, wie erfolgreich ein gut ausgebildeter Privatdetektiv ist. Pech hatte halt leider der junge Mitarbeiter der Detektei in Dortmund, der aber trotzdem seinen Beruf immer noch für sehr wichtig hält. Und das ist er natürlich auch!

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Privatdetektive entlarven Bauunternehmer ohne Skrupel

Donnerstag, 18. Februar 2010 12:15

Das hat sich bestimmt nicht gelohnt für den Bauunternehmer aus einer Großstadt in Deutschland. Für fünf Jahre und drei Monate darf der Mann jetzt ins Gefängnis. In Zusammenarbeit mit dem Zoll und einer Detektei konnte dem Mann Steuerhinterziehung von fast einer Million nachgewiesen werden. Ebenfalls hat er über zwei Millionen Euro Sozialversicherungsbeiträge nicht bezahlt. Heraus gekommen ist die Angelegenheit, nur weil der Unternehmer einem Mitarbeiter den Lohn nicht bezahlen wollte. Dieser machte beim zuständigen Zollamt eine Anzeige wegen Schwarzarbeit. Das ist dem Bauunternehmer nun teuer zustehen gekommen.

Privatdetektive haben in Zusammenarbeit mit dem Zollamt umfangreiche Ermittlungen durchgeführt. Sie haben dem Mann nicht nur Schwarzarbeit nachweisen können, sondern kamen noch verschiedene andere Delikte ans Tageslicht. Die Privatdetektive konnten bei ihren sehr feinfühligen Ermittlungen feststellen, dass der Mann über mehrere Jahre fast drei Millionen Euro nicht über das Geschäftskonto, sondern einfach schwarz kassiert hat. Damit bezahlte er brav die Löhne der Mitarbeiter, aber die Lohnsteuer und Sozialabgaben hat er „vergessen“.

Bei den Ermittlungen der Privatdetektive stellten diese weiterhin fest, dass der Mann vor Jahren sein Unternehmen verkauft hatte und eine neue Firma übernommen hat. Fast die gleiche Strategie, um den Schwarzlohn auszubezahlen, setzte er nun fort. Die Detektei konnte jetzt erkennen, dass der Mann über die Buchhaltung Scheinrechnungen von verschiedenen Firmen ausstellen ließ. Die Detektive fanden heraus, dass von einigen ermittelten Firmen aus ein anderen Stadt dieses Bauunternehmen weder kannten, noch eine Leistung erbracht wurde. Innerhalb von drei Jahren, hat der Bauunternehmer in einer Höhe von rund drei Millionen gefälschten Rechnungen ausgestellt.

Schade für Ihn ist nun, dass er so geizig war und das viele erschwindelte Geld für sich alleine behalten wollte. Hätte er den Arbeitern immer pünktlich den Lon bezahlt, wäre keine Detektei auf ihn angesetzt worden, und er könnte vielleicht heute noch in dem Stil weiterarbeiten.

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Ulm und vor allem um Ulm herum – Alb-Donau-Kreis sicherster Landkreis im Ländle

Samstag, 4. April 2009 17:24

In Ulm, um Ulm und um Ulm herum – der klassische Zungenbrecher bekommt in diesen Tagen besondere ja sogar sprichwörtliche Bedeutung. Wie die Ulmer Polizei jüngst in ihrer jährlichen Kriminalitätsstatistik bekannt gab, war der Alb-Donau-Kreis – der Landkreis „um Ulm herum“ – im Jahr 2008 der „sicherste“ Landkreis in Baden-Württemberg. Diese Aussage ergibt sich aus der Anzahl der Straftaten umgerechnet auf 100 000 Einwohner. Mit einer Häufigkeit von 2676 Straftaten auf diese 100 000 Einwohner registrierte der Landkreis damit die mit Abstand wenigsten Straftaten der Landkreise im „Ländle“.
Zu diesem „Erfolg“ beigetragen haben natürlich auch die Detekteien in Ulm, um Ulm und um Ulm herum. Insbesondere deshalb weil jede dritte Straftat in Ulm und im Alb-Donau-Kreis ein Diebstahl war. Insbesondere der Ladendiebstahl steht dabei natürlich auch für Detekteien in Ulm im Vordergrund der Aufklärung. Die Anzahl der Diebstähle in der Region blieb fast komplett konstant im Vergleich zu 2007. Wie schon im Jahr zuvor konnten die Privatdetekteien in Ulm und im Alb-Donau-Kreis in sehr vielen Fällen zu einer Aufklärung beitragen. Generell bleibt aber festzustellen, dass sich die Straftaten in dieser Region in 2008 leicht rückläufig entwickelt haben, oder zumindest die Anzahl der zur Anzeige gebrachten Taten. Dies ist natürlich auch ein Ergebnis der guten Arbeit der letzten Jahre der Ermittler und Detekteien.
Aber auch ansonsten ergeben sich für Ulmer Detektive Jahr für Jahr unzählige Einsatzmöglichkeiten. Wie in anderen Städten in Baden-Württemberg auch, sind in der Universitätsstadt natürlich auch Fälle von Wirtschaftskriminalität wie Betrug, Schwarzarbeit oder Untreue aufzuklären, bei denen die ortsansässigen Detekteien sich zumeist über mangelnde Arbeit nicht beklagen können, auch wenn der Alb-Donau-Kreis der landesweit sicherste ist. Und auch im Bereich der anderen Einsatzgebiete für Privatdetekteien wie Familienangelegenheiten, Anschriftenermittlung oder sonstigen Recherchen bleibt für die privaten Ermittler dennoch viel zu tun.

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