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Stichwort: Zeugenschutzprogramm

Mittwoch, 17. Februar 2010 17:24

Der Familienvater war das erste Mal als Drogenkurier unterwegs. Ja und wie es der Fall war - auch das letzte Mal. Denn die Fahnder zogen den Mann nun in Stuttgart aus dem Verkehr.
Aber nun ist das Leben des Mannes nicht mehr so wie früher war, denn er hatte keine andere Wahl, als bei der Polizei auszusagen. Daraufhin ist der ganze Dealerring aufgeflogen und fast alle Personen sind verhaftet worden. Doch zwei der Gang sind noch auf freiem Fuß und die bedrohten jetzt die Familie, des Kuriers.

Bis diese auch gefasst werden, ist nun die gesamte Familie in das Zeugenschutzprogramm aufgenommen worden. Eine Detektei wurde hierbei mit involviert und wird nun eigens dafür einen Detektiv abstellen, der sich um das Wohl der Familie kümmert. Keinen Schritt können die Frau und die Kinder alleine unternehmen, denn der Detektiv wird sie - bis der Prozess vorbei ist - immer begleiten. Die Familie musste alle Beziehungen zu den Verwandten und Bekannten abbrechen, ist in die Nähe von München umgezogen, und die Kinder gehen in eine andere Schule. Sie haben auch einen neuen Namen bekommen. Auch nach der Verhandlung wird der Privatdetektiv sich um die Familie kümmern, denn vor Drogenhändlern ist man nie sicher.

Ist man ein wichtiger Zeuge, dann besteht auch meistens ein hohes Risiko, und das Zeugenschutzprogramm tritt in Kraft. Privatdetektive die den Zeugenschutz ausführen, verfügen über eine geschulte Wahrnehmung, und werden auch sofort aktiv, wenn Gefahr besteht. Die Mitarbeiter einer Detektei lernen für solche Spezialeinsätze wie man mit Waffen umgeht, und dürfen diese im Notfall auch benutzen. Weiterhin werden sie bestens im Nahkampf ausgebildet.

Eine Detektei befasst sich aber nicht nur mit dem Zeugenschutz, sondern wird auch der allgemeine Personenschutz gewährleistet. Sobald eine massive Bedrohung durch Dritte vorliegt, empfiehlt es sich immer einen persönlichen Schutz durch einen Privatdetektiv zu beauftragen. Eine Detektei können sie so lange mit dem Personenschutz beauftragen, bis sie sich wider frei und ohne Angstgefühl fühlen.

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Der Detektiv auf leisen Sohlen

Sonntag, 28. Dezember 2008 14:11

Kein Mensch gerät liebend gerne in solch eine Situation. Ein ernstes Problem bahnt sich an in dem man professionelle Hilfe benötigt wird. Wenn man denkt betrogen zu werden, wenn man spürt das der Partner einem fremd geht oder man hat die Vermutung das ein Kollege jemanden anderes beklaut. Das sind schwerwiegende Vorwürfe, doch um die aus der Welt zu schaffen übergibt man so etwas nicht gerne der Polizei, den ohne konkreten Verdacht, das so etwas zu einer Straftat führt kann die Polizei sowieso nichts unternehmen. Und genau an diesem Punkt kommt der Detektiv. Solch ein Detektiv hat zwar keinerlei Sonderrechte, aber dafür Fähigkeiten und vor allem Erfahrung solche Vermutung und Fälle aufzuklären. Detektive kennen die Gesetzesgrundlagen und haben dazu noch soviel Fingerspitzengefühl das sie diese nicht überschreiten. Er kann ohne Hinweis auf einen Verdacht jemanden befragen, ihn beschatten und somit Recherchen für seine Ermittlungen erstellen. Jedoch sollte er auch seine Beweise niederschreiben oder sprachlich aufnehmen, denn somit sind diese auch vor Gericht als Beweismaterial verwendbar.

Detektive sind vorsichtig und unauffällig, denn oft gehören Geduld und Ausdauer zum obersten Priorität eines Detektiven, denn das ist ihr Job. Wenn es darum einen Ehebruch, ein Verbrechen oder den Betrug eines Geschäftskollegen zu ermitteln.

Der Beruf eines Detektiven ist ein reines Gewerbe. Es wird vor beginn der Arbeit ein Vertrag abgeschlossen in dem kein Erfolg garantiert wird, denn so etwas kann nie garantiert werden, aber ein Detektiv hab einfach bessere Kontakte als eine private Person.

In den meisten Fällen des privaten Rechts, ob es nun um einen Sorgerechtsfall, einen Betrug oder um die umstrittene Erbschaften geht, kann nun mal nur ein Detektiv wirklich wichtige Erkenntnisse sammeln und festhalten.

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Ein Tag mit einem Detektiv

Freitag, 5. Dezember 2008 17:26

Viele fragen sich wie ein Detektiv arbeitet, was er den ganzen Tag macht und woher er immer die viele Beweise bekommt.

Wenn ein Detektiv einen Auftrag bekommt, zum Beispiel er soll herausfinden ob der Kollege eines Mandanten Daten seiner Mitarbeiter oder des Unternehmens verkauft, dann möchte er erst einmal soviel Informationen über die Person, die er beschatten soll, wie es nur geht. Zum Beispiel eine Adresse, wie die Person heißt, ein Bild von dieser Person, damit er weiß wie er aussieht und einen Hinweis wo er sich gerade befindet. Als allererstes notiert sich der Detektiv die Hinweise und forscht erstmal nach, recherchiert vielleicht im Internet. Dann fährt er zu der nächsten Anlaufstelle um die Person zu beobachten. Mit sehr viel Glück kann der Detektiv hier schon die ersten Beweise sammeln, zum Beispiel durch Gesprächsaufzeichnungen oder Fotos, die er mit einer spezial Kamera macht.

Detektive müssen unter Umständen manchmal sogar die ganze Nacht wache schieben, wenn sie der Person nach hause folgen um sie dort zu beschatten, denn die meisten miesen Geschäfte werden in dunklen Nächten erledigt. Ausgestattet mit Nachtsichtgerät, Richtmikrofon und Kamera sitzt der Detektiv in seinem Auto und wartet das etwas passiert. Aber natürlich bleibt er dort völlig versteckt und unentdeckt, denn wenn er auffliegt kann es für einen Detektiven zu einer sehr heiklen Angelegenheit werden.

Wenn er alle Beweise zusammen gesammelt hat übergibt er diese seinen Mandanten und damit ist seine Arbeit beendet. Er kassiert sein Honorar und wendet sich einem neuen Fall zu.

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Der Beruf Detektiv und seine Geschichte

Dienstag, 2. Dezember 2008 20:42

Geschichtlich begann die Arbeit eines Detektiven bereits im 18. Jahrhundert in England. Zu diesem Zeitpunkt nahm dort die Kriminalität sehr zu und durch die große Zahl der Überfälle wurden Personen in Zivil beautragt, den Tätern auf die Schliche zu kommen, was auch große Erfolge mit sich brachte. Somit war der Detektiv geboren.

In Deutschland wurde der Beruf erst in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts populär. Erst als in Amerika und Frankreich die ersten Detekteien eröffnen schwabbte dieser Beruf auch zu uns nach Deutschland. Wer hierzulande als Detektiv arbeiten möchte, benötigt nur einen Gewerbeschein,eine Sachkundeprüfung von der IHK, sowie ein polizeiliches Führungszeugnis, welches jedoch ohne Eintragung sein sollte.

Detektive, die es wirklich ernst mit dem Job meinen, die halten sich an den Datenschutz und nehmen immer wieder an Fortbildungen und Seminaren teil, damit sie zum einen mit der Konkurrenz mithalten können und zum anderen dass sie weiterhin auf den technischen Neustand sind. Arbeitet man nämlich noch mit veralteten Mitteln kann dies entweder mehr Zeit beanspruchen oder es mangelt dann an Qualität. Das führt zu Kundenverlust und somit auch zu Umsatzeinbußen.

In Deutschland gibt es derzeit circa 1.000 Detekteien, die meisten davon findet man in den großen Städten, wie Essen, Münschen, Hamburg, Berlin und Düsseldorf. Jedoch kann man diese gut unterscheiden, da viele von ihnen sich auf bestimmte Fachgebiete spezialliesiert haben. So gibt es hauptsächlich die Bereiche Privatermittler und Wirtschaftsdetektive. Diese unterteilen sich dann noch einmal in unterschiedliche Thematiken, wie Erbschaftsstreitigkeiten, Betrügerein, Mobbing, Partnerprobleme, Vermisstensuche und vieles mehr.

Eines haben sie jedoch alle gemeinsam: Ziel ist es die Informationen zu beschaffen, die Beweise zu sichern und eine Aufklärung zu erreichen.

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Mann klaut Lederjacke und lässt sich erwischen

Dienstag, 25. November 2008 20:40

In der Stadt Mannheim hatten es gestern drei Ladendiebe auf sehr hochwertige Lederjacken abgesehen. In einem Kaufhaus in der Innenstadt sollte der Diebstahl unauffällig statt finden. Der Hausdetektiv dieses Kaufhauses ahnte allerdings schon schon im Voraus, dass etwas in dem Laden nicht mit rechten Dingen zugehen könnte und hatte sofort ein Auge auf die vermeintliche Kundschaft. Dann beobachtete er einen der Männer dabei, wie er mit zwei Lederjacken, die einen Gesamtwert von 1800 Euro betrugen, in einer der Umkleidekabine verschwand.

Zur gleichen Zeit verwickelte ein anderer der Männer den Verkäufer in ein angebliches Kundengespräch, so dass seine Komplize die Lederjacken total ungestört und ungestört in eine von ihnen mitgebrachte Tasche packen konnten. Als die drei Männer kurz darauf mit der Tasche und den sich darin befindenden Lederjacken das Kaufhaus verlassen wollte, hielt der Detektiv, der die Männer die ganze Zeit beobachtet hatte, die Männer fest und sprach sie auf den Inhalt der Tasche an. Sofort ergriffen die Männer die Flucht und rannten so schnell sie konnten davon.

Allerdings hatte einer von ihnen, ein 21-jähriger Rumäne, nicht mehr die Möglichkeit sich aus dem Staub zu machen und konnte durch den Detektiven gestoppt werden und wurde kurzer Hand der Polizei übergeben. Er war auch derjenige der die Tasche mit dem Diebesgut bei sich. Jedoch seinen zwei Komplizen gelang die Flucht in die weite Welt. Der gestoppte Rumäne, der in Deutschland Wohnsitzlose ist, wurde in den Polizeigewahrsam eingeliefert.

Nach seinen zwei Kumpanen wird weiterhin gefahndet und steckbrieflich gesucht.

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Berühmte Detektive aus Film, Fernsehen und Büchern

Mittwoch, 12. November 2008 22:13

Wer kennt sie nicht und wer vor allem liebt sie nicht. Die berühmten Detektive von der Leinwand und den Büchern. Sie sind schlau, sie lösen alle ihre Fälle und sie alle sind fiktiv, denn gerade solche Figuren haben viele Menschen dazu inspiriert, auch diesen Weg zu gehen und sich mit solchen Fällen zu beschäftigen und Menschen zu helfen.

Auf der ganzen Welt wurden durch schreibwütigen Autoren die verschiedensten Detektive zum leben erweckt und einige davon wurde dann sogar sehr erfolgreich verfilmt. Die berühmten Detektive sind von den Altersgruppen sehr unterschiedlich, wie zum Beispiel die Jugendlichen wie Justus Jonas oder die drei Fragezeichen. Aber auch bei den Älteren gibt es heiß begehrte wie die berühmte Miss Marpel, Sherlock Holmes und Philip Marlowe. Sowie Magnum, Columbo, Adrian Monk und Hercule Poirot. Aber nicht nur in Filmen gab oder gibt es Detektive, nein auch in täglichen Serien wie zum Beispiel „Ein Fall für Zwei“ und „Lenßen & Partner“. Aber es gibt auch noch einen kleinen Kinderdetektiv der selbst den Großeltern noch bekannt sein müßte, nämlich Emil Tischbein von „Emil und die Detektive“.

Filme sind sehr beliebt, doch auch die Leseratten unter uns lieben ihre Kriminalromane mit den berühmten Detektiven über alles und kommen dabei voll auf ihre Kosten. Aber auch Kriminalfilme und Krimiserien, allen voran „Derrick“, Computerspiele wie in etwa „May Payne“ und Hörspiele, wie beispielsweise „Dickie Dick Dickens“ schaffen es auch noch heute, uns einen kleinen realen Einblick in das aufregende, aber auch harte und gefährliche Leben eines Detektivs zu geben.

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Wieder wurde ein Kind aus dem Ausland befreit

Montag, 10. November 2008 19:32

Zum wiederholten male gelang es einem profesionellen Detektiv-Team erfolgreich ein Kind zurück aus dem Ausland zu seiner leiblichen Mutter zu holen.

In diesem Fall wurde das Kind von seinem Vater mit türkischen Wurzeln aus Deutschland in die türkische Stadt Konya verschleppt und am Ende von den Ermittlern gesund und wohlbehalten zurück zu seiner Mutter gebracht die vor allem das Sorgerecht hat. Nach umfangreichen Recherchen und eine Observation über mehrere Tage in der Türkei, wurde der Vater mit dem Kind gefunden und dann ganz detailliert der Tagesablauf festgehalten um so einen günstigen Zugriffszeitpunkt zu ermitteln, um dann zu zugreifen und das Kind aus den Händen zu befreien. Kurz nach der Befreiung kümmert sich eine Psychologe feinfühlig um das Kind und nahm vorsichtig Kontakt mit ihm auf, dann wurde es schnellst möglich zurück nach Deutschland gebracht. Die Mutter nahm ihren Sohn überglücklich in Empfang und dann wurden Mutter und Kind von dem Detektiven wohlbehalten zurück bis nach Berlin begleitet wo sie nun in Sicherheit sind wieder zu einander finden können.

Aber warum war dieses Detektiv-Team so erfolgreich? Ganz einfach, denn die Mandanten sind ein ganz wichtiger Anhaltspunkt in den Ermittlungen. Man schafft Vertrauen durch den persönlichen Kontakt, man erfüllt ihre Erwartungen und vor allem eine ständige Einsatzbereitschaft im Inland und Ausland mit fest angestellten Ermittlern, das ist das tägliche Geschäft der Detektive.

Es gibt Detekteien die sich ausschließlich auf professionelle Observationen (Beobachtungen) und Recherchen und Ermittlungen jeglicher Art im Inland und Ausland.

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Vorteile gegenüber Polizei und anderen Behörden

Freitag, 31. Oktober 2008 9:07

Ein Detektiv nimmt nur Aufträge an, wenn der Kunde auch ein berechtigtes Interesse an einer Ermittlung hat. Nur mal eben den Nachbarn ausspionieren wird daher wohl eher abgelehnt. Aus der Sicht der Justiz, haben Detektive keine Sonderrechte, dennoch wissen Detektive aus Erfahrung, wann sie einen Auftrag annehmen können und wann nicht. Sie kennen sich auch in den Bestimmungen des Strafgesetzbuchs hervorragend aus und können so aus dem Vollen schöpfen, wissen jedoch aber auch, wo ihre Grenzen sind. [...]

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Die Geschichte der Detektive

Mittwoch, 29. Oktober 2008 9:21

Den Beruf des Detektiven gibt es noch nicht so lange wie man vielleicht vermutet. Hier zu Lande kennt man ihn seit Mitte des 19. Jahrhunderts. Zum Beispiel wurde die erste Detektei in Deutschland damals 1860 in Stettin eröffnet. In den USA, in Großbritannien und in Frankreich gibt es ihn schon länger und zwar seit dem 18. Jahrhundert. Viele kennen sicher Detektive aus bekannten Filmen wie Sherlock Homes und Dr. Watson. [...]

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Den Schulschwänzern und Blaumachern auf der Spur

Dienstag, 28. Oktober 2008 19:50

Ja auch solch belanglose Aufträge kann ein Detektiv bekommen, doch Blau machen kostet dem Betrieb eine Menge an Geld und so werden immer wieder Detektive auf die Personen angesetzt, die angeblich krank sind.

Das Blau machen keine Seltenheit mehr ist, belegen zahlreiche Statistiken, so lassen sich unzählige Arbeitnehmer krank schreiben und genießen ihren frei oder jobben sogar nebenbei noch. Liegt bei einem Mitarbeiter ein Verdacht vor, dann wird ein Detektiv auf diesen angesetzt. [...]

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