Ein Detektiv nimmt nur Aufträge an, wenn der Kunde auch ein berechtigtes Interesse an einer Ermittlung hat. Nur mal eben den Nachbarn ausspionieren wird daher wohl eher abgelehnt. Aus der Sicht der Justiz, haben Detektive keine Sonderrechte, dennoch wissen Detektive aus Erfahrung, wann sie einen Auftrag annehmen können und wann nicht. Sie kennen sich auch in den Bestimmungen des Strafgesetzbuchs hervorragend aus und können so aus dem Vollen schöpfen, wissen jedoch aber auch, wo ihre Grenzen sind.

Jedoch haben Detektive gegenüber anderen Behörden, wie zum Beispiel die Polizei oder Staatsanwälten einen Vorteil. Dadurch, dass ein Privatdetektiv keine Amtsperson ist, gewinnt er viel eher das Vertrauen der Befragten und Zeugen, sodass er meist mehr Informationen herausbekommt, als die Polizei. Ebenfalls kann ein Detektiv hierbei verdeckt ermitteln, ohne dass er erkannt wird, was bei der Polizei nicht immer so einfach geht.

Ein Privatdetektiv zieht bei all seinen Tätigkeiten immer gerade an der Legalität vorbei. Hier herrschen strenge Spielregeln, um nicht selbst auf der Seite der Kriminellen zu stehen. Doch durch kompetente Schulungen und meist jahrelanges Fachwissen halten sich viele Detektive an die Spielregeln. Glaubt jedoch, ein Detektiv, dass er mal eben Polizei spielen darf, dann ist er wohl auf dem Holzweg. Private Ermitteln zeichnen sich nicht mit Auffälligkeit aus, sondern eher mit dem Gegenteil. Je unauffälliger sie sind, umso eher kommen sie an ihre Informationen. Je ruhiger und gelassener man hier an die Arbeit geht, umso leichter bekommt man Ergebnisse und fliegt bei seinen Ermittlungen auch nicht auf.

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