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    • Über die Computer-Forensik können wir verdächtige Vorfälle im Zusammenhang mit IT-Systemen erfassen.

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    • Eine verdeckte Videoüberwachung kommt in einer Detektei sowohl bei der Wirtschaftskriminalität als auch bei privaten Fällen zum Einsatz.

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    • Professionelle Ermittlungen im Rahmen der Gesetze persönlich und kompetent ohne Einsatz von GPS-Ortung.

Daktyloskopie

Das altbewährte Mittel zur Personen-Identifizierung über den Fingerabdruck gibt es seit weit mehr als 100 Jahren auch in Deutschland. Zum Einsatz kommt es überall dort, wo kriminelle Handlungen als „Handarbeit“ durchgeführt werden. Der Einbruchdiebstahl, bei dem nach „alter Väter Sitte“ die Glasscheibe eingeschlagen wird, das Erpresserschreiben, das Drohschreiben, der Griff in die Kasse usw. Überall dort wo Fingerabdrücke ermittlungstechnisch gesichert werden können, spielt die Daktyloskopie bei der Identifizierung eine zentrale Rolle.

Bereits im Jahr 1892 wurde in Argentinien ein erstes Verbrechen durch den Einsatz der Daktyloskopie aufgeklärt. Die Eindeutigkeit eines Fingerabdrucks ist damals wie heute dieselbe. Der technische Umgang mit diesem erkennungsdienstlichen Merkmal ist heute allerdings digitalisiert und voll automatisiert. Das Finderabdruck-Identifizierungs-System (“AFIS”) mit der effizienten Software “MetaMorpho” kann nun auch Handflächenabdrücke und Handflächenspuren systematisch auswerten. Per Datenbankabfrage sucht das System gleich potentielle Tätervorschläge heraus, die dann noch feinabgestimmt direkt zum Täter führen, sofern der schon in der zentralen Datenbank vorliegt.

Moderne und zeitgemäße Detekteien setzen diese bewährten Methoden so selbstverständlich ein wie Kameras und Handys. Natürlich ist es dazu notwendig, die Fingerabdrücke am Tatort entsprechend fachkundig zu sichern, aber auch das ist heute vom Fehhaarpinsel bis zum Rußpulver eine ermittlungstechnische Routinearbeit. Die Daktyloskopie (griechisch: “daktylos” für “der Finger” und “skopein” für “beschauen“ befasst sich dazu mit den sogenannten Papillarleisten und dient in erster Linie der sicheren Identifizierung von Personen durch deren einzigartigen Fingerabdruck. Das ist der Grund dafür, warum die Erstellung eines daktyloskopischen Gutachtens umgangssprachlich auch “Fingerabdruckanalyse” oder “Fingerabdruckverfahren” genannt wird.

Das aufwendige biometrische Verfahren der Fingerabdruckanalyse ist ein sehr schonendes und steht berechtigt in dem Ruf besonders und zuverlässige Ergebnisse zu bringen. Diese Zuverlässigkeit entbindet niemanden von der notwendigen Sorgfalt in der Spurensuche und anderen Ermittlungstätigkeiten. Scheuen Sie sich nicht, uns anzurufen, wenn bei Ihnen eingebrochen wurde oder sie Droh- oder Erpresserbriefe erhalten. Unsere erfahrenen Detektive Sie gerne. Sie zeigen Ihnen Möglichkeiten auf und stellen Strategien vor. Vereinbaren Sie einfach einen ersten völlig unverbindlichen Beratungstermin. Gemeinsam mit Ihnen wird der Fall analysiert und die schnellstmögliche Vorgehensweise festgelegt.