Aus Ulm erreichte die LB Detektive vor kurzem der Anruf eines Unternehmers, der ein Problem mit einem seiner Außendienstmitarbeiter hatte. Er vermutete einen Spesenbetrug, dem unsere Detektive schnellstmöglich auf den Grund gehen sollten.

Schlechte Leistungen bei unveränderten Spesenabrechnungen

Der Vertriebsmitarbeiter war vor etwas über einem Jahr eingestellt worden und hatte anfänglich mit hervorragenden Leistungen geglänzt. Nach und nach sanken seine Verkaufszahlen jedoch rapide. An den Spesenabrechnungen hatte sich jedoch in der Zwischenzeit nichts geändert. Auf diese Tatsache angesprochen schob der Mitarbeiter Robert K. (Name geändert) die schlechten Zahlen auf die allgemein schwache Wirtschaftslage. Der Unternehmer wurde jedoch misstrauisch, da zwar auch die Zahlen seiner Kollegen in anderen Gebieten gesunken waren, jedoch nicht einmal annähernd so drastisch.

Verglich man jedoch die Spesenabrechnungen der Kollegen mit denen von Robert K., so zeigten sich auch hier enorme Unterschiede. Nachdem seine Kollegen wesentlich mehr Zeit im Büro mit telefonischen Akquisegesprächen verbrachen und dementsprechend niedrigere Spesenabrechnungen abgaben, reichte Robert K. beinahe unveränderte Spesenabrechnungen ein und war nach wie vor einen Großteil des Arbeitstages außer Haus. Nach einem ersten Vorabgespräch einigten sich unsere Detektive mit dem Mandanten auf eine Observierung des Mitarbeiters, um sich über dessen Tätigkeiten ein Bild zu verschaffen.

Schnelle Ergebnisse

Gleich am nächsten Morgen folgten die Detektive Robert K., als er mit seinem Firmenfahrzeug das Firmengelände verließ. Zunächst besuchte er offensichtlich tatsächlich einen Kunden. Zwei weitere Termine um 10.30 Uhr und um 11.30 Uhr ließen die Hoffnung der Detektive schwinden, an diesem Tag fündig zu werden. Doch bereits die Mittagspause schien verdächtig zu sein. Robert K. ging in ein Restaurant und traf sich dort mit einer jungen Blondine. Das Treffen wirkte sehr vertraut und nicht wie ein Geschäftsessen. Nach der auf zwei Stunden ausgedehnten Mittagspause nahm der Mitarbeiter weitere Kundentermine wahr, ehe er schließlich wieder zum Betrieb aufbrach.

Doch schon am zweiten Tag der Observierung konnten die Mitarbeiter der LB Detektive die entscheidenden Beweise sammeln. Nach einem ersten Kundentermin am Morgen fuhr Robert K. zu einem Day Spa in der Nähe von Ulm, wo er sich bereits am Eingang mit der Blondine vom Vortag traf. Die beiden verschwanden im Inneren und verließen es erst am Nachmittag gegen 16.00 Uhr wieder. Die Detektive dokumentierten die Ereignisse und hielten das Betreten und Verlassen der Einrichtung auf Fotos fest.

Zeitnahe Konsequenzen

Unsere Detektive legten dem Mandanten die im Rahmen der Observation gesammelten Beweise vor. Dieser wartete zunächst ab, bis die nächste Spesenabrechnung eingereicht wurde. Nachdem Robert K. für den Tag seinen Spa-Besuchs zahlreiche Fahrten zu Kundenterminen abgerechnet hatte, die er gar nicht wahrgenommen haben konnte, erhielt der Mitarbeiter unverzüglich die fristlose Kündigung.

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